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Schulterblick "Rheinmetall Immobilien GmbH" 

Tolle Jobchancen für Immobilien Profis (m/w/d)

Bei Rheinmetall sind Expertinnen und Experten für Immobilienwirtschaft gefragt! Zum Beispiel, wenn es um die Entwicklung von neuen Bauprojekten, wie der F-35 Produktionsstätte in Weeze, geht.

Tauchen Sie ein in die Welt der Rheinmetall Immobilien GmbH (RIG)! Schauen Sie den Kolleginnen und Kollegen in Düsseldorf über die Schulter und gewinnen Sie einen Einblick in den Arbeitsalltag bei der RIG.

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Sven Wiesemann ist Senior Asset und Property Manager und arbeitet seit 6 Jahren bei der RIG. Erfahren Sie wie sich sein Arbeitsalltag gestaltet:

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„Durch neue und spannende Projekte kann ich unser Unternehmen aktiv mitgestalten.
Die Mischung aus Abwechslung und Verfolgung von konstanten Zielen habe ich bei der RIG
gesucht und gefunden.“
Sven Wiesemann

Senior Asset und Property Manager

Herr Wiesemann, was zeichnet für Sie die Arbeit bei der Rheinmetall Immobilien GmbH aus?

Bei der Rheinmetall Immobilien GmbH haben wir die Chance, den kompletten Lebenszyklus einer Immobilie von der Entwicklungsphase bis hin zur Verwertungsphase durchgehend und konstant zu betreuen. Dies ist sehr herausfordernd aber gleichzeitig auch enorm abwechslungsreich.

Darüber hinaus gibt es immer wieder neue Projekte innerhalb des Konzerns, an deren Umsetzung wir als Immobilienspezialisten beteiligt sind. Dadurch wird man mit spannenden Inhalten und neuen Impulsen konfrontiert. Ich habe das Gefühl, dass ich mich aktiv an der Gestaltung unseres Unternehmens beteiligen kann. Dies schafft eine hohe Zufriedenheit und die Motivation jeden Tag das Beste zu geben.

Genau diese Mischung aus Abwechslung und der Verfolgung von konstanten Vorhaben habe ich bei der RIG gesucht und gefunden.

Können Sie bitte erläutern, wie Sie das Baugrundstück für die neue Produktionsstätte für die F-35 in Weeze erschließen konnten und welche Rolle das Assetmanagement grundsätzlich in diesem Prozess spielt?

Das Baugrundstück in Weeze wurde durch eine eigens für das Projekt gegründete Immobiliengesellschaft, die Rheinmetall Immobilien Weeze GmbH, akquiriert.

Gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen aus den Bereichen Bauplanung und Bauprojektmanagement hat das Asset- und Popertymanagement bereits von Beginn an Gespräche mit der Eigentümerin des Grundstücks geführt, um die konkreten Anforderungen von Rheinmetall abzustimmen und zu verhandeln.

Das Assetmanagement ist hier auch die direkte Schnittstelle zu den anderen Fachabteilungen innerhalb des Konzerns und stellt somit sicher, dass alle relevanten Prüfungen angestoßen werden und wichtiger Input der Fachabteilungen zu den notwendigen Vertragsdetails beigesteuert werden kann.

Können Sie bitte mehr darüber erzählen, welche Bedeutung ein Grundstücksvertrag für das Gesamtprojekt hat und was das Besondere daran ist?

Bei der Verhandlung des Grundstücksvertrages im Projekt F-35 in Weeze musste zunächst geklärt werden, ob das Grundstück für die von Rheinmetall vorgesehene Bebauung geeignet ist und unter welchen Voraussetzungen die Eigentümerin bereit ist, uns das Grundstück zu überlassen.

Klare Vereinbarungen über Betriebs- und Instandhaltungskosten sind hierbei z.B. unumgänglich, um später einen reibungslosen Betrieb sicherzustellen.

Nachdem mit der Eigentümerin die Eckdaten des Vertrages abgestimmt wurden, haben wir diverse rechtliche und technische Fragestellungen gemeinsam geklärt. 

Wie sieht der Prozess der Verwaltung und des Betriebs der Immobilie nach Abschluss des Bauprojekts unter Ihrer Verantwortung aus?

Da wir das Projekt von Anfang an begleiten, arbeiten wir während der Bauphase eng mit dem Bauprojektmanagement zusammen. Dies umfasst die Abstimmung der Grundrisse, die Auswahl der gebäudetechnischen Anlagen und die Materialauswahl. So können wir sicherstellen, dass der Betrieb der Immobilie optimal an den zukünftigen Nutzungszweck angepasst und kosteneffizient sowie nachhaltig gestaltet wird.

Auch nach der Übergabe der Immobilie stehen wir den Nutzenden als fester Ansprechpartner zur Verfügung und sorgen beispielweise dafür, dass eventuell auftretende (Bau-)Mängel gegenüber der Generalunternehmung geltend gemacht werden oder behördliche Anfragen rund um die Immobilie geklärt werden.

Mirwais Momand ist seit 2 Jahren in der Planungsabteilung Bau- und Immobilienbereich beschäftigt. Er berichtet, worin seine Aufgaben bestehen und was ihn an Rheinmetall begeistert.

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„Bei der RIG kann ich täglich meine Begeisterung für Technik und Architektur ausleben. Die offene Kommunikationskultur und der besondere Einblick in die Baubranche zeichnen meine Arbeit aus.“
Mirwais Momand

Planungsabteilung Bau- und Immobilienbereich

Herr Momand, können Sie uns einen kleinen Einblick in die Bauplanung der Produktionsstätte in Weeze geben?

Die Planung für das Bauprojekt Weeze gliedert sich in die drei folgenden Nutzungsbereiche: Produktions-, Lagerfläche und Bürogebäude.

In wöchentlichen Planungsgesprächen u.a. mit den Bereichen Projektmanagement und Asset Management, als auch mit externen Dienstleistern und dem zukünftigen Nutzer der Immobilie konnten wir einen geeigneten Entwurf erarbeiten und damit die Grundlage für die Genehmigungsplanung schaffen.

Die Herausforderung in der Planung war, die Abhängigkeit der einzelnen Bereiche untereinander zu berücksichtigen und dabei das Grundstück effizient zu nutzen.

Was hat dazu beigetragen, dass Sie die Baugenehmigung erhalten haben?

Durch das Zusammenspiel aus sehr erfahrenen Fachplanern und der Unterstützung der Behörde konnten wir die erforderlichen Unterlagen für die Baugenehmigung schnellstmöglich zusammenstellen und somit eine lückenlose Bauantragsplanung zur Genehmigung einreichen.

Die größte Herausforderung war die relativ kurze Zeitschiene für das Gesamtprojekt und damit auch für die einzelnen Meilensteine wie z.B. die Baugenehmigung. Die frühzeitige Einbindung und konstruktive Abstimmung mit den zuständigen Behörden und den einzelnen Fachbereichen war ausschlaggebend.

Was begeistert Sie an Rheinmetall als Arbeitgeber?

Rheinmetall ermöglicht mir meine Begeisterung für Technik und Architektur täglich bei der Arbeit auszuleben. Die Mitwirkung beim Planungsprozess für inländische und ausländische Bauprojekte schafft einen ganz besonderen Einblick in die Baubranche. Meine Erfahrung zeigt außerdem, dass wir bei Rheinmetall eine sehr offene Kommunikationskultur innerhalb des gesamten Teams pflegen.

Moritz Thönnessen ist Bauprojektmanager und arbeitet seit 8 Jahren bei der RIG. Er erzählt von seinem Alltag und seinen Erfahrungen:

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„Bei der RIG zählt vor allem der regelmäßige Austausch untereinander, um sicherzustellen dass alle Beteiligten auf dem gleichen Informationsstand sind.“
Moritz Thönnessen

Bauprojektmanager

Herr Thönnessen, können Sie uns bitte mehr darüber erzählen wie Sie sicherstellen, dass ein Bauprojekt im Zeitrahmen und im festgelegten Budgetrahmen erstellt wird?

Hier spielen verschiedenste Faktoren eine wichtige Rolle, aber insbesondere die nachfolgenden Punkte sind der Grundstein für die Projektabwicklung im Budgetrahmen:

  1. Gründliche Planung: Hier müssen möglichst viele Aspekte eines Projektes abgedeckt werden. Dazu gehören im Besonderen die Kostenprognose sowie die Zeit- und Risikoplanung, um unvorhergesehene Kosten zu minimieren.
  2. Kostencontrolling: Die Kosten sind durchgehend und lückenlos nachzuverfolgen und mit dem geplanten Budget zu vergleichen.
  3. Risikomanagement: Potentielle Risiken sind zu identifizieren und Strategien zu entwickeln, um diese abzuwenden.
  4. Vertragsmanagement: Die Vertragsgestaltung mit Planern und ausführenden Unternehmern muss klare und transparente Regelungen enthalten, um etwaige Kostenüberschreitungen bestmöglich auszuschließen.
  5. Zusammenarbeit: Eine partnerschaftliche und konstruktive Zusammenarbeit zwischen Auftragnehmer und Auftraggeber unterstützt den Lösungsfindungsprozess bei möglichen Kostenrisiken.
Inwiefern spielt die Zusammenarbeit mit einer Generalunternehmung eine Rolle bei der Bauprojektsteuerung?

Im Rahmen der Projektabwicklung ist eine konstruktive und zielführende Zusammenarbeit mit der Generalunternehmung essentiell für den Projekterfolg. Nur durch eine partnerschaftliche Kooperation können Termine, Kosten und Qualitäten im geforderten Rahmen sichergestellt und eingehalten werden.

Wie gestaltet sich die Kommunikation bzw. Koordination zwischen verschiedenen Verantwortungsbereichen bei der RIG?

Bei der Rheinmetall Immobilien GmbH decken wir die gesamte Entwicklung eines Projektes vollumfänglich ab. Hierzu zählt neben der Projektentwicklung und Projektabwicklung auch die Planung, das Kostencontrolling sowie die Übergabe an die Nutzerin oder den Nutzer. Die laufende Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Fachbereichen ist essentiell für den Projekterfolg.

Durch einen regelmäßigen Austausch stellen wir sicher, dass alle Projektbeteiligten innerhalb der RIG immer auf dem gleichen Informationsstand sind. Der Informationsaustausch findet üblicherweise im Rahmen von Meetings und über Projektberichte statt, aber natürlich auch mal bei einem Kaffee oder Tee in der Büroküche.

Historie und Entwicklung

In der heutigen Unternehmerstadt in Düsseldorf fing alles an: Die Rheinmetall Immobilien GmbH (RIG) wurde ursprünglich gegründet, um eine neue Nutzung für den ehemaligen Produktionsstandort in Düsseldorf-Derendorf zu finden. Heute, 30 Jahre später, entwickelt die RIG für den gesamten Konzern verschiedenste Immobilienkonzepte, baut neue Bürogebäude, Produktions- und Lagerhallen, kauft und verkauft, mietet und vermietet und verwaltet Flächen. kurzum die RIG ist die Immobilienexpertin im Konzern.

Nicht zuletzt durch die tiefe Kenntnis der Konzernorganisation und -strukturen sind die Immobilienexpertinnen und -experten der RIG in der Lage, wirtschaftlich optimale und wertschöpfende Lösungen für vielfältige Immobilienthemen zu schaffen. Die Kolleginnen und Kollegen der RIG beraten hierbei die Gesellschaften sowohl im Hinblick auf ihre betriebsnotwendigen, als auch nicht mehr betriebsnotwendigen Immobilien. Darüber hinaus setzt die RIG über ihre Richtlinien Standards für den Umgang mit Immobilien im Konzern.

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