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Inside Rheinmetall Careers – Space

Sicherheit in einer neuen Dimension.

Gemeinsam mit unserem finnischen Partner ICEYE erschließen wir eine neue Dimension: den Raumfahrtsektor. Unsere Mission: Europas Sicherheit und die unserer Partner durch innovative und unabhängige Technologien stärken.

Sie möchten dazu beitragen? Werden Sie Teil unserer Mission und übernehmen Sie Verantwortung in einer sich verändernden Welt!

Wir entwickeln Technologien für durchgängige Erdbeobachtung und automatisierte Datenauswertung.

Mit Synthetic Aperture Radar (SAR) liefern wir präzise Lagebilder. Unsere KI-gestützten Systeme verarbeiten diese großen Datenmengen und machen sie direkt nutzbar.

End-to-End integriert. Automatisiert. Einsatzbereit.

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Präzise Erdbeobachtung bei Nacht und schlechtem Wetter

Das Problem mit bisherigen Methoden

Optische Satellitenbilder liefern nicht immer zuverlässige Informationen: Wolken, Nebel oder Dunkelheit beeinträchtigen die Bildgebung, große Flächen lassen sich nur schwer hochauflösend erfassen, und lange Datenketten verzögern schnelle Entscheidungen. Die Folge: lückenhafte Lagebilder. 

Die Lösung: SAR (Synthetic Aperture Radar)

SAR liefert verlässliche Erdbeobachtung bei jedem Wetter, Tag und Nacht. Die Satelliten senden Radarimpulse aus und berechnen aus den Echos präzise Lagebilder – eine „synthetische Apertur" mit hoher Auflösung.

Die Daten fließen direkt in Rheinmetall-Führungssysteme und ermöglichen schnelle Entscheidungen im Einsatz.

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KI-basierte Analyse der Erdbeobachtungsdaten

Die Erfassung von Satellitendaten ist nur der erste Schritt. 

Entscheidend ist, aus großen Datenmengen schnell verwertbare Informationen zu gewinnen.

Wir entwickeln cloudbasierte KI- und Softwarelösungen zur automatisierten Verarbeitung und Analyse von Satellitendaten mit Fokus auf effiziente Auswertung und belastbare Ergebnisse. 

Aus Rohdaten werden zeitnah einsatzrelevante Informationen – verlässlich, automatisiert und skalierbar.

Technologie, die schützt, entsteht durch Menschen, die anpacken. 

Wir suchen Expertinnen und Experten, die mit uns an Europas technologischer Souveränität arbeiten möchten – in einem der spannendsten Zukunftsfelder überhaupt. Besonders gefragt sind Ingenieurinnen und Ingenieure mit Kenntnissen über Systemdesign bis zur Satellitentechnik, Data Scientists und KI-Entwicklerinnen und -Entwickler für automatisierte Datenverarbeitung und intelligente Geospatial Analytics, IT-Fachkräfte zur Entwicklung skalierbarer Cloud-Lösungen sowie Spezialistinnen und Spezialisten aus Luft- und Raumfahrt. Auch Produktionsmitarbeitende für Präzisionsfertigung und Qualitätssicherung sind ein wichtiger Teil unseres Teams.

Ihr Beitrag zählt!

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„Unser Fokus liegt nicht nur auf der Hardware im All, sondern auf der intelligenten Vernetzung von Daten für militärische Sicherheit. Damit leisten wir einen entscheidenden Beitrag zur Souveränität und Sicherheit Europas.“

Henning Ratjen

CFO / Managing Director der Rheinmetall ICEYE Space Solutions GmbH

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ICEYE SAR Satellite Constellation (image: ©ICEYE)
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„Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir künftig eine wichtige Rolle in der europäischen militärischen Raumfahrt spielen werden. Mit der Unterstützung des Managements, unseren strategischen Partnern und einem starken Team sind die Voraussetzungen dafür ideal.“

Lutz Haumann

Program Manager Space

Woran arbeiten Sie im Rahmen des Space-Projekts?

„Ich verantworte das Programm-Management im Bereich Space. Meine Kernaufgabe ist es, sicherzustellen, dass Kundenprojekte termin-, kosten- und qualitätsgerecht umgesetzt werden. Parallel dazu baue ich Strukturen und Konzepte auf, die uns langfristig ein erfolgreiches Wachstum in diesem Sektor ermöglichen.“

Wie sind Sie zu diesem Projekt gekommen?

„Ich wurde von Rheinmetall angesprochen, ob ich die Herausforderung annehmen möchte, einen komplett neuen Bereich mitaufzubauen. Die Aufgabe, das Thema Space im Konzern zu etablieren und strategisch zu entwickeln, hat mich sofort gereizt.“

Was war Ihr erster Gedanke, als Sie erfahren haben, dass Rheinmetall nun auch in der Raumfahrt aktiv wird?

„Ich war sofort begeistert. Der Markteintritt in die Raumfahrt ist normalerweise mit hohen Hürden verbunden, wenn man oben mitspielen möchte. Ein langsames Herantasten ist angesichts der aktuellen geopolitischen Lage jedoch keine Option. Bei Rheinmetall gibt es ein klares Commitment, diesen Bereich jetzt konsequent aufzubauen und direkt durchzustarten.“

Was unterscheidet dieses Projekt von bisherigen Entwicklungen, an denen Sie gearbeitet haben?

„Das Projekt ist groß, komplex und technologisch wegweisend. Zwar kannte ich diese Aspekte aus früheren Tätigkeiten, aber hier bewegen wir uns in einer neuen Größenordnung – alles ist noch einmal eine Stufe anspruchsvoller.“

Wie sieht ein typischer Arbeitstag aus?

„Mein Alltag ist stark von Kommunikation und Koordination geprägt. Da bei meinem Team alle Informationen aus den Projekten zusammenlaufen, bin ich viel in Abstimmungen eingebunden. Ein strukturierter Tagesablauf ist dabei essenziell, gleichzeitig bewahren wir uns genug Flexibilität, um auf die Unwägbarkeiten reagieren zu können, die das Projektgeschäft mit sich bringt.“

Wer arbeitet an dem Projekt mit – welche Disziplinen sind vertreten?

„Unser Team ist interdisziplinär aufgestellt: Von Engineering und KI-Analyse bis hin zu Finance, Legal und Projektmanagement. Wir decken die gesamte Kette ab - vom Sensor im All über die Bodeninfrastruktur bis zur Datenveredelung und Lieferung ins Feld. Zudem bauen wir eine eigene Satellitenproduktion sowie ein Kontrollzentrum auf und arbeiten eng mit strategischen Partnern zusammen, die wichtige Expertise beisteuern.“

Wie würden Sie den Team-Spirit beschreiben?

„Sehr motiviert und international. Da Raumfahrt per se ein globales Thema ist, arbeiten wir eng mit Kollegen in anderen Ländern zusammen und nutzen gezielt konzernweite Synergien.“

Was motiviert Sie, Teil dieses Projekts zu sein?

„Mich motiviert der große Gestaltungsspielraum beim Aufbau dieses Bereichs. Wir betreten technisches Neuland und entwickeln Systeme mit völlig neuen Fähigkeiten jenseits der klassischen Erdbeobachtung. In der Space Branche bezeichnen wir das als „New Frontier“. Wir stehen am Anfang einer Entwicklung mit großem Zukunftspotenzial.“

Rheinmetall Platz 1

40476 Düsseldorf

Deutschland

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