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Deutschland 8 – Deutsche Kunst in China

19. September – 31. Oktober 2017 in Peking

320 Werke von 55 Künstlern an 8 Orten in Peking: Die Großausstellung deutscher Gegenwartskunst höchsten Ranges wird sich einem breiten Publikum in der Verbotenen Stadt präsentieren. Organsiert wird die Ausstelung in Kooperation von der Stiftung für Kunst und Kultur e.V. und der Central Academy of Fine Art in Beijing. Als Sponsor gehört Rheinmetall zu den Unternehmen, die dieses Projekt maßgeblich unterstützen.

Kunst als interkultureller Dialog

Die zentrale Eröffnung in der Verbotenen Stadt findet am Sonntag, dem
17. September 2017 statt. Erstmals überhaupt wird an dem historischen Ort westliche Gegenwartskunst gezeigt. Dazu gehören bedeutende Arbeiten von:

Georg Baselitz, Joseph Beuys, K.O. Götz, Katharina Grosse, Andreas Gursky, Candida Höfer, Anselm Kiefer, Alicja Kwade, Markus Lüpertz, A.R. Penck, Sigmar Polke, Neo Rauch, Gerhard Richter, Michael Sailstorfer, Emil Schumacher und Rosemarie Trockel.

Der Transport der Werke von Duisburg bis Peking über die „neue Seidenstraße“ ist der symbolische Auftakt zu dieser bislang umfangreichsten Präsentation moderner und zeitgenössischer deutscher Kunst in China.

"Deutschland 8" versteht sich als Antwort auf "China 8", die große und überaus erfolgreiche Schau chinesischer Gegenwartskunst, die 2015 in
8 Städten im Ruhrgebiet zu sehen war.

Die acht Ausstellungsorte:

  • Tai Miao Tempel / Imperial Ancestral Temple Art Museum
    Traces of Memory – Masterworks of Contemporary German painting

  • CAFA Art Museum
    Paradigms of Art – Contemporary Art from Germany

  • Red Brick Art Museum
    Prologue – German Informel Art

  • Minsheng Art Museum
    Language of Photography and the Duesseldorf School

  • Today Art Museum
    Arrested Time – New Media Art from Germany

  • Whitebox Art Center
    Next Generation – Young German Art

  • Yuan Art Museum
    Dialogue – The Spatial Dimension of Colour

  • Symbosium im CAFA
    Kunst als interkultureller Dialog

Rheinmetall in China:

Mit seiner Automotive-Sparte ist Rheinmetall im Wachstumsmarkt China seit 1997 über Joint Ventures und eigene Gesellschaften vertreten. Rheinmetall Automotive produziert dort an zehn Standorten Komponenten sowohl für elektrisch wie auch konventionell angetriebene Fahrzeuge der großen internationalen wie auch der chinesischen Autobauer und ist inzwischen der größte Hersteller von Zylinderköpfen für Pkw in China. In den Tochtergesellschaften Rheinmetalls in China sowie in den dortigen Joint Ventures arbeiten insgesamt 5000 Beschäftigte, die einen Jahresumsatz von rund 1 MrdEUR erwirtschaften.

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