26.02.2016

Rheinmetall mit vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2015

Kräftiges Umsatzwachstum und überproportionale Steigerung beim Gewinn

  • Konzernumsatz um 11% auf 5.183 MioEUR gestiegen
  • Konzern-EBIT steigt um 181% auf 287 MioEUR
  • Automotive verbessert Ertragskraft weiter und erzielt EBIT von 216 MioEUR
  • Defence mit EBIT von 90 MioEUR wieder deutlich in der Gewinnzone

Die Düsseldorfer Rheinmetall AG hat im Geschäftsjahr 2015 einen Konzernumsatz von 5.183 MioEUR erwirtschaftet. Gemessen am Vorjahreswert von 4.688 MioEUR ist der Umsatz damit um 11% gestiegen. Zur Erlössteigerung im Konzern haben beide Unternehmensbereiche beigetragen.

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) liegt im Geschäftsjahr 2015 bei
287 MioEUR, nach 102 MioEUR im Vorjahr. Damit steigert Rheinmetall die EBIT-Rendite im Konzern auf 5,5%, nach 2,2% im Vorjahr.

Der zuletzt gegebene Ausblick für 2015 wurde in beiden Unternehmensbereichen voll erfüllt.

Armin Papperger, Vorstandsvorsitzender der Rheinmetall AG: "Rheinmetall hält Wort und schließt das Jahr 2015 erfolgreich ab – sogar etwas besser als ursprünglich prognostiziert. Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht und unsere Rentabilität in beiden Sparten erhöht. Automotive hat seine Profitabilität auf hohem Niveau nochmals verbessert und wächst weiterhin stärker als der Markt. Im Defence-Bereich sind wir mit einer sehr guten Umsatzentwicklung und einem hohen Auftragseingang in 2015 auf gutem Wege, auch im laufenden Jahr erfolgreich zu sein."

Defence mit deutlichem Wachstum und signifikanter Ergebnisverbesserung

Der Unternehmensbereich Defence erzielte 2015 einen Umsatz von 2.591 MioEUR (Vorjahr: 2.240 MioEUR), was einem Zuwachs um rund 16% gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Der Auftragseingang lag im abgelaufenen Geschäftsjahr mit 2.693 MioEUR nur leicht unter dem hohen Wert des Vorjahres (2.812 MioEUR). Damit ergibt sich für die Book-to-bill Ratio weiterhin ein Wert von über 1.

Der Auftragsbestand des Unternehmensbereichs Defence, aus dem unter anderem das künftige organische Wachstum des Bereichs erzeugt wird, lag zum Jahresende 2015 mit 6.422 MioEUR leicht (-94 MioEUR) unter dem Niveau des Vorjahres
(6.516 MioEUR), aber umfasst deutlich mehr als das Zweifache des aktuellen Jahresumsatzes.

Beim Ergebnis ist der Unternehmensbereich Defence 2015 wieder klar in die Gewinnzone zurückgekehrt. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) erreicht im Berichtszeitraum 90 MioEUR und übertrifft damit den Vergleichswert des Vorjahres um 157 MioEUR deutlich (Vorjahr: -67 MioEUR). Im Vorjahr war das EBIT noch durch Sondereffekte in Höhe von -58 MioEUR belastet.

Die Sparte erzielt im Geschäftsjahr 2015 eine EBIT-Rendite von 3,5%.

Automotive wächst stärker als der Markt und erzielt Rekordergebnis

Der Unternehmensbereich Automotive hat sich im Geschäftsjahr 2015 erneut sehr positiv entwickelt und wie im Vorjahr bei allen wesentlichen Kennzahlen die Vorjahreswerte übertroffen: Beim Umsatz legte der Bereich um 6% auf 2.592 MioEUR zu (Vorjahr: 2.448 MioEUR). Damit wächst der Bereich erneut stärker als die Automobilproduktion, die im vergangenen Jahr weltweit um 1% auf 85 Millionen Fahrzeuge (der Kategorie bis 3,5 Tonnen) gestiegen ist.

Einen überproportionalen Wachstumsbeitrag leistete auch in diesem Jahr wieder die Division Mechatronics, die mit ihren Produkten zur Verbrauchs- und Emissionsreduzierung ein Wachstum von über 10% erreichen konnte.

In den Umsatzzahlen des Unternehmensbereichs sind die Beiträge der Joint-Ventures in China nicht enthalten, die ihre Erlöse um 157 MioEUR oder 25% auf 785 MioEUR steigern konnten (Vorjahr: 628 MioEUR). Um Währungseinflüsse bereinigt sind die Erlöse um 7% gestiegen. Damit lag das Wachstum der chinesischen Aktivitäten insbesondere im Hardparts-Bereich wiederum deutlich über dem lokalen Produktionswachstum. In China stieg die Automobilproduktion 2015 um knapp 4%.

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) des Automotive-Bereichs erreichte im vergangenen Geschäftsjahr einen Wert von 216 MioEUR und lag damit auf einem Allzeithoch. Gemessen am entsprechenden Vorjahreswert von 184 MioEUR wurde eine Ergebnisverbesserung um 17% erzielt. Die EBIT-Rendite im Jahr 2015 stieg damit auf 8,3%, nach 7,5% im Vorjahr.

Die endgültigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2015 wird Rheinmetall
am 17. März 2016 veröffentlichen.

Rheinmetall AG

Dr. Philipp von Brandenstein
Zentralbereichsleiter Unternehmenskommunikation
Rheinmetall Platz 1
40476 Düsseldorf
Deutschland
Telefon: +49 211 473-01
Fax: +49 211 473-4158

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