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Elektroniker (m/w/d)

Roboter und Anlagen hören alle gespannt auf Dein Kommando.

Damit alle Anlagen und technischen Geräte an unseren Produktionsstandorten rund laufen, brauchen sie die Unterstützung von Elektronikerinnen und Elektronikern. Hier können verschiedene Schwerpunkte gesetzt werden:
Elektronikerinnen und Elektronikern für Betriebstechnik kümmern sich um die Montage und Einrichtung von elektronischen und elektrischen Bauteilen und Energieleitungen sowie um die Installation, Inbetriebnahme, Optimierung und Wartung von Maschinen und Anlagen.
Elektronikerinnen und Elektronikern für Automatisierungstechnik analysieren Funktionszusammenhänge und Prozessabläufe automatisierter Systeme, um hochkomplexe, rechnergesteuerte Industrieanlagen einzurichten, zu testen, in Betrieb zu nehmen, instand zu halten oder zu optimieren. Auch installieren und justieren sie elektrische, hydraulische oder pneumatische Antriebssysteme und bauen mess-, steuerungs- und regelungstechnische Einrichtungen ein.

Worum geht’s?

Elektronikerinnen und Elektronikern für Geräte und Systeme sind in vielen Bereichen tätig und können flexibel eingesetzt werden. Sie arbeiten z. B. in der Produktion, der Qualitätskontrolle sowie im Musterbau oder auch in der Entwicklung für die Realisierung, Umsetzung und den Bau der entwickelten Produkte im Unternehmen.

Auch werden Elektroniker für Geräte und Systeme (m/w/d) benötigt, um elektronische Betriebsmittel zu kalibrieren, zu installieren, zu reparieren und zu überwachen. Dafür messen, bauen, löten und programmieren sie Bauteile bzw. Platinen oder Mikrocontroller und setzen diese in elektronische High-Tech Geräte, wie z. B. Laser Vorrichtungen, zusammen.

Hierfür sind handwerkliches Geschick, Präzision und Sorgfalt gefragt sowie eine Vorliebe für Mathe, Physik, Technik und Informatik. Wer gerne tüftelt, lötet, mit High-Tech arbeitet und technische Probleme löst, wird in diesem Beruf sehr zufrieden sein.

„Rheinmetall ist ein sicherer Arbeitgeber mit Zukunftsperspektive. Und ganz ehrlich – es geht um coole Fahrzeuge mit richtig großen Bauteilen. Das hat was.“

Leon

Auszubildender Elektroniker Geräte und Systeme bei der Rheinmetall Landsysteme GmbH in Kassel

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„Das Wichtigste ist, dass man echtes Interesse mitbringt. Alles andere kann man lernen.“

Nils

Ehemaliger Auszubildender Elektroniker Geräte und Systeme bei der Rheinmetall Landsysteme GmbH in Kassel

„Ich finde es super, dass die Ausbildung viel praxisnäher ist als die Schule. Klar machen wir auch Theorie, aber wir setzen sie direkt in die Praxis um. Ich hatte mir eine strukturierte und umfassende Ausbildung erhofft – und genau das bekomme ich hier.“

Jan Leon

Auszubildender Elektroniker Geräte und Systeme bei der Rheinmetall Landsysteme GmbH in Kassel

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Wie sieht ein normaler Arbeitsalltag bei Euch aus?

Nils: Das kommt ganz darauf an, ob wir gerade in der Lehrwerkstatt oder in einer Abteilung eingesetzt sind. Ich war zuletzt im Prototypenbau tätig und habe morgens um 6 Uhr angefangen. Wir beginnen immer mit einer kurzen Teambesprechung, in der wir uns darüber austauschen, was für den Tag ansteht. Sobald ein Auftrag erteilt wurde, besorge ich mir die Schaltpläne und Zeichnungen. Manchmal gibt es auch ein 3-D-Modell. Kleinere Bauteile baue ich direkt ins Fahrzeug ein. Anschließend schaut natürlich noch jemand drüber. Ich verlege Kabel und dokumentiere alles, je nachdem, was gerade anfällt. Später mache ich mir noch Notizen für das Berichtsheft. Um 14 Uhr ist Feierabend, aber vorher wird natürlich noch der Arbeitsplatz aufgeräumt. 

Jan Leon: Bei mir geht´s um 7 Uhr los. Was wir machen, hängt vom jeweiligen Lehrgang ab. Meistens bekommen wir ein Skript von unserem Ausbilder. Erst lösen wir die Aufgaben theoretisch, danach setzen wir das Gelernte direkt in die Praxis um – zum Beispiel, indem wir Schaltpläne erstellen.

Warum hast Du Dich für die Ausbildung zum Elektroniker (m/w/d) entschieden? Und warum bei Rheinmetall?

Jan Leon: Technik fand ich schon als Kind spannend. Ich hab, z. B.  meinen ferngesteuerten Bagger auseinander- und wieder zusammengebaut und Rheinmetall bietet eine gut strukturierte Ausbildung sowie Sicherheit. 

Wie war der Übergang von der Schule zum Beruf?

Leon: Das frühe Aufstehen war erst mal eine Umstellung, klar. Aber dafür hat man ja auch früh Schluss. Durch die Praktika wusste ich schon grob, was auf mich zukommt – das war also kein Schock. Mir gefällt, dass man jetzt nicht mehr nur rumsitzt wie in der Schule, sondern wirklich was mit den Händen macht. Anfangs waren manche Arbeitsschritte schwierig, weil ich handwerklich kaum Erfahrung hatte. Aber das lernt man hier alles und jetzt bin ich zu Hause für alles Handwerkliche zuständig. 

Welche Fähigkeiten sind besonders wichtig?

Nils: Etwas handwerkliches Geschick ist hilfreich, aber man muss kein Profi sein – das lernt man alles in der Werkstatt. Auch bei Mathe oder Physik muss man kein Überflieger sein. Wichtig ist nur, dass man bereit ist, sich reinzuhängen. Der Praxisbezug hilft enorm, das motiviert einfach mehr.

Was macht Euch bei der Arbeit am meisten Spaß?

Jan Leon: Die Arbeit mit elektronischen Komponenten – besonders das Messen. Generell finde ich die Arbeit an den Fahrzeugen total spannend. Man bekommt Einblicke, die nicht jeder hat. Das ist schon etwas Besonderes.

Leon: Ich finde auch die Fahrzeuge einfach cool. Und die Kolleginnen und Kollegen sind super. Man kennt sich inzwischen gut, alle sind freundlich und helfen einem weiter, so macht Arbeiten Spaß.

Nils: Das gemeinschaftliche Arbeiten an den Fahrzeugen gefällt mir auch richtig gut – es ist hier echt kameradschaftlich. Besonders gerne prüfe ich elektronische Geräte, weil man da viel von dem anwenden kann, was man gelernt hat.

Welche Tipps hast Du für Schülerinnen und Schüler, die sich für Eure Ausbildung interessieren?

Leon: Wenn ihr Interesse an Fahrzeugen habt – bewerbt euch! Und lasst euch nicht abschrecken, wenn ihr in Mathe oder Physik nicht die Besten seid. Das kann man alles lernen.

Wie sehen Eure Pläne nach der Ausbildung aus?

Nils: Meine Abschlussprüfung findet im Juni statt. Danach fange ich ein berufsbegleitendes Fernstudium im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen mit Fachrichtung Elektronik an – und arbeite Vollzeit weiter bei Rheinmetall.

Jan Leon: Ich bleibe ebenfalls bei Rheinmetall und möchte wahrscheinlich meinen Techniker in Teilzeit machen.

Leon: Ich weiß es noch nicht ganz genau. Erst mal die Ausbildung abschließen – und dann schaue ich weiter. Vielleicht setze ich die Weiterbildung zum Techniker oder Meister noch drauf. 

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