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Fahrzeuglackierer (m/w/d)

Alles im Lack. Nutzfahrzeuge fit machen für neue Glanzleistungen.

Damit diese immer in bestem Zustand bleiben, setzen wir auf die Expertise unserer Fahrzeuglackierer (m/w/d); denn sie sorgen für den perfekten Korrosionsschutz und ein individuelles Finish für jede Oberfläche.

Egal, ob es um Neulackierungen oder Auffrischungen von Fahrzeugen oder Baugruppen geht – unsere Fahrzeuglackierer und Fahrzeuglackiererinnen sind für jede Herausforderung bestens gerüstet. Sie beurteilen Karosserie- und Lackoberflächen, bereiten Untergründe professionell vor, dichten Bauteile ab und kümmern sich mit Präzision und Geschick um jedes Detail. Auch hochfeste und sicherheitsrelevante Verklebungen schaffen sie spielend. Sind alle Arbeiten abgeschlossen, sind unsere Fahrzeuge wieder perfekt für den nächsten Einsatz vorbereitet. 

Kinga und Can begeistert ihre Ausbildung als Fahrzeuglackierer (m/w/d) bei Rheinmetall in Kassel:
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„Die Arbeit macht einfach Spaß. Es ist ein tolles Gefühl, am Ende zu sehen, wie ein Fahrzeug mit der neuen Lackierung aussieht.“
Can

Auszubildender Fahrzeuglackierer bei der Rheinmetall Landsysteme GmbH in Kassel

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„Schon während des Schulpraktikums fand ich die Lackiererei bei Rheinmetall besonders spannend. Mir war ganz wichtig zu zeigen, dass Frauen „typische Männerberufe“ genauso gut machen können.“

Kinga

Ehemalige Auszubildende Fahrzeuglackiererin bei der Rheinmetall Landsysteme GmbH in Kassel

Wie sieht ein normaler Arbeitstag bei Dir aus?
Can: Jeder Tag ist anders, es ist wirklich sehr abwechslungsreich. Die erste Aufgabe des Tages ist das Demaskieren von lackierten Fahrzeugen. Das bedeutet, dass die gesamte Maskierung, also die Abdeckung, vom neu lackierten Fahrzeug entfernt wird. Ansonsten: schleifen, abkleben, grundieren, zum Teil dürfen wir auch schon selbst lackieren.
Wie bist Du auf die Idee gekommen, bei Rheinmetall eine Ausbildung zur Fahrzeuglackiererin zu machen?

Kinga: Ich habe mein Schulpraktikum bei Rheinmetall gemacht, allerdings im Bereich Mechatronik. Während des Praktikums konnte ich in viele verschiedene Bereiche reinschnuppern und fand die Lackiererei dabei sehr spannend. Nachdem ich die Schule abgeschlossen hatte, habe ich mich daher sowohl für die Ausbildung zur Mechatronikerin als auch zur Fahrzeuglackiererin beworben. Mir war ganz wichtig zu zeigen, dass Frauen „typische Männerberufe“ genauso gut machen können.

Und warum hast Du Dich für Rheinmetall als Arbeitgeber entschieden?

Can: Wie Kinga habe ich auch mein Schulpraktikum bei Rheinmetall gemacht, allerdings in einem anderen Bereich. Dort fand ich das Arbeitsklima super. Ein Schnuppertag in der Lackiererei hat meinen Berufswunsch beeinflusst. Außerdem gibt es hier außergewöhnliche Fahrzeuge, an denen nicht jeder arbeitet, das ist schon spannend. Dazu ist es ein sicherer Arbeitsplatz.

Was magst Du besonders an der Arbeit als Lackierer?
Can: Die Arbeit macht einfach Spaß, besonders das Lackieren selbst. Es ist auch ein tolles Gefühl, am Ende zu sehen, wie ein Fahrzeug mit der neuen Lackierung aussieht, also den Vorhernachher-Vergleich zu haben.
Wie war der Übergang von der Schule in den Beruf für Dich? Was war die größte Umstellung?

Can: Also, das frühe Aufstehen war am Anfang schon hart. Ich muss um 4:30 Uhr raus. Doch man gewöhnt sich daran und der Körper stellt sich um. Ich finde die Arbeitszeiten grundsätzlich aber gut, von 6 bis 14 Uhr. Da habe ich nach Feierabend noch viel vom Tag.

Kinga: Ich habe darauf gewartet, endlich arbeiten zu können. Mir gefällt das einfach besser, als in der Schule zu sitzen. Ich habe schon immer gern handwerklich gearbeitet. Klar ist es körperlich anstrengend, da ich häufig schwere Sachen, wie bspw. Farbeimer heben muss, aber man gewöhnt sich daran. Inzwischen habe ich richtig Muckis bekommen – das Fitnessstudio kann ich mir sparen.

Welche Tipps würdet Ihr Schülerinnen und Schülern mit auf den Weg geben, die Euren Ausbildungsberuf ergreifen möchten?
Kinga: Ganz wichtig finde ich es, vorher ein Praktikum zu machen. Eben um zu schauen, ob einem der Beruf wirklich liegt. Generell sollte man sich vorher so viel wie möglich informieren. Schnuppertage, Tage der offenen Tür und Ähnliches unbedingt nutzen. Oder auch einfach mal ein Praktikum in den Ferien machen. Besonders Mädchen bzw. junge Frauen sollten sich mehr zutrauen und sich auch die Berufe anschauen, die eher als „Männerberufe“ gelten.
Wisst Ihr schon, wie es nach der Ausbildung für Euch weitergehen soll?

Can: Auf jeden Fall bei Rheinmetall bleiben, wenn wir übernommen werden.

Kinga: Ja genau. Ich möchte dann auch gern noch den Meister machen, um später selbst ausbilden zu können.

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