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Kulturen bei Rheinmetall

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Die Begeisterung für Technologie spielt bei uns eine besondere Rolle und verbindet Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit.

Mohini Karnik, Head of Supplier Management India

„Die Zusammenarbeit mit engagierten, kompetenten Kolleginnen und Kollegen über Funktionen und Grenzen hinweg schafft ein Umfeld, in dem Ideen gedeihen und Wachstum gemeinsam erreicht wird. Bei Rheinmetall ist Teamwork nicht nur ein Wert – es ist die Art und Weise, wie wir etwas bewirken.“

Mohini Karnik

Head of Supplier Management Indien

Unsere Kollegin Mohini von KSPG Automotive in Indien freut sich darauf, ihren Weg fortzusetzen und bei Rheinmetall nachhaltig etwas zu bewegen.

Auf die Frage nach einem Rezept für die berufliche Weiterentwicklung antwortet sie: „Resilienz, Zusammenarbeit und kontinuierliche Verbesserung sind der Schlüssel zum Erfolg. Nehmen Sie Ihren Platz ein, vertrauen Sie Ihrer Stimme und führen Sie mit Selbstbewusstsein. Exzellenz bedeutet nicht, sich anzupassen, sondern sich mit Mut und Authentizität von anderen abzuheben.“ Diesem Weg folgend hat sie bei Rheinmetall immer mehr Verantwortung übernommen – vom Assistant Manager bis zur Leiterin des Lieferantenmanagements in Indien.

Sie beschreibt den Teamgeist bei Rheinmetall so: „Es ist die Kultur der gemeinsamen Ziele und der gegenseitigen Unterstützung, die mich besonders beeindruckt. Die Zusammenarbeit mit engagierten, kompetenten Kolleginnen und Kollegen über Funktionen und Grenzen hinweg schafft ein Umfeld, in dem Ideen gedeihen und Wachstum gemeinsam erreicht wird. Bei Rheinmetall ist Teamwork nicht nur ein Wert – es ist die Art und Weise, wie wir etwas bewirken.“

Roman Köhne, CEO Division Weapon and Ammunition

„Respekt, Vertrauen und Offenheit sind keine Schlagworte, sondern die Grundlage für erfolgreiches Arbeiten – über Standorte und Ländergrenzen hinweg. So werden wir als Team unser volles Potenzial entfalten und gemeinsam zusammen wachsen.“

Roman Köhne

CEO Division Weapon and Ammunition

Roman Köhne ist zurück in Unterlüß. Nach seiner Zeit in der Zentrale in Düsseldorf, bei Rheinmetall Denel Munition in Südafrika und als Leiter der Business Unit Waffe & Munition übernahm er zuletzt Verantwortung als CEO der Business Unit Indirect Fire in Spanien. Seit Anfang 2025 führt der 47-jährige die Division Weapon and Ammunition.

Bereits bei seiner ersten Standorttour zeigte sich Köhne beeindruckt vom Engagement und den Erfolgen der Belegschaft in der Südheide. Heute sind seine zentralen Themen der weitere Kapazitätsausbau an den Rheinmetall-Standorten sowie die Errichtung neuer Werke, um die dringend benötigten Bedarfe zeitnah zu bedienen.

„Wir können wirklich etwas als Team bewegen und dauerhaft einen großen Beitrag zur Stärkung der Sicherheit Deutschlands und unserer Bündnispartner leisten. Unser aller Arbeit ist wichtig – und das motiviert mich jeden Tag,“ stellt Köhne die Bedeutung der Aufgaben, die bei Rheinmetall zu bewältigen sind, in einen größeren Zusammenhang. Dieser klar definierte Purpose zieht.

Darüber hinaus betont er die Bedeutung der Unternehmenswerte als wesentliche Leitplanken alle Mitarbeitenden: „Respekt, Vertrauen und Offenheit sind keine Schlagworte, sondern die Grundlage für erfolgreiches Arbeiten – über Standorte und Ländergrenzen hinweg. So werden wir als Team unser volles Potenzial entfalten und gemeinsam zusammen wachsen.“

Seine Botschaft ist klar: Der Erfolg von Rheinmetall basiert auf einem funktionierenden Miteinander, das Unterschiede wertschätzt sowie alte und neue Kolleginnen und Kollegen integriert. So werden alle optimal zusammenspielen. Und dafür setzt er sich ein.

Mareike Ravetta, Technische Redakteurin

„Wenn Menschen offen miteinander umgehen und sich gegenseitig unterstützen, entstehen die besten Lösungen – über kulturelle Grenzen hinweg.“

Mareike Ravetta

Technische Redakteurin

Internationale Projekte leben von Menschen, die bereit sind, sich auf neue Kulturen und Perspektiven einzulassen. Mareike Ravetta, Technische Redakteurin im Rheinmetall Konzern, ist eine von ihnen. Nach ihrer Einarbeitung in Kiel wurde sie nach Melbourne entsendet und arbeitet heute in einem internationalen Umfeld, das durch verschiedene Kulturen und Zusammenarbeit geprägt ist.

In Australien ist sie Teil eines global vernetzten Teams, in dem Menschen unterschiedlicher Herkunft gemeinsam an Lösungen arbeiten. Allein an ihrem Standort kommen Mitarbeitende aus zahlreichen Nationen zusammen und bringen ihre Erfahrungen und Perspektiven ein.

„Ich liebe es zu sehen, wie respektvoll und freundlich Menschen aus so vielen verschiedenen Kulturen zusammenarbeiten – diese Perspektivenvielfalt macht uns als Team stärker.“

Die kulturelle Vielfalt wird durch eine offene und unterstützende Teamkultur ergänzt. Gerade der Einstieg in ein neues Land und ein neues Arbeitsumfeld wurde für Mareike Ravetta durch ihre Kolleginnen und Kollegen erleichtert.

Sie wurde vom ersten Moment an offen empfangen und hatte sehr schnell das Gefühl, ein fester Teil des Teams zu sein. Die Zusammenarbeit zwischen den internationalen Standorten, insbesondere zwischen Deutschland und Australien, zeigt, wie wichtig gegenseitiges Vertrauen und Verständnis sind. Unterschiedliche Mentalitäten werden dabei nicht als Hindernis, sondern als Chance verstanden.

Für sie ist klar: „Wenn Menschen offen miteinander umgehen und sich gegenseitig unterstützen, entstehen die besten Lösungen – über kulturelle Grenzen hinweg.“

Mareike Ravetta beschreibt beispielhaft die internationale Zusammenarbeit bei Rheinmetall. Ihre Erfahrungen zeigen, dass kulturelle Vielfalt, gegenseitiger Respekt und Zusammenarbeit über Kontinente hinweg entscheidende Faktoren für den gemeinsamen Erfolg sind – heute und in Zukunft.

„Transformationsprozesse aktiv zu gestalten und Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen Kolleginnen und Kollegen mit dem Unternehmen wachsen können, das motiviert mich hier täglich.“

Louisa Just

HR Managerin

Louisa Just, HR Manager

Louisa Just ist HR Managerin in der Rheinmetall Division Electronic Solutions. Im Interview erzählt sie, was sie an ihrer Arbeit begeistert, wie sie Führung versteht und warum Teamkultur für sie mehr ist als ein Schlagwort.

Was begeistert Sie an Ihrer Arbeit bei Rheinmetall?

Mich inspiriert die Verbindung aus strategischer Personalarbeit und menschenorientierter Führung. Ich kann Transformationsprozesse aktiv gestalten und Rahmenbedingungen schaffen, in denen Kolleginnen und Kollegen wachsen. Die Mischung aus Verantwortung und sichtbarem Einfluss durch meine Nähe zum operativen Geschäft motiviert mich täglich.

Welche Erfahrungen haben Sie im Internationalen Führungskräfteprogramm besonders geprägt?

Die Trainings boten viel mehr als fachliche Inhalte: Wertvoll waren die Leadership-Themen rund um persönliche Antreiber, Stressmuster und Konfliktverhalten. Ebenso prägend war die kulturelle Vielfalt der Gruppe – unterschiedliche Kommunikations- und Entscheidungsstile erweitern den Blick und machen Führung menschlicher und flexibler.

Was schätzen Sie an Rheinmetall als Arbeitgeber?

Ich schätze die Kombination aus Stabilität, technologischer Stärke und unserer klaren Zielsetzung, einen verantwortungsvollen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten. Gleichzeitig erlebe ich eine Kultur, in der Verantwortung gefördert wird und Veränderungen aktiv gestaltet werden dürfen. Für meine persönliche und fachliche Entwicklung bietet das ideale Voraussetzungen.

Wie erleben Sie die Zusammenarbeit im Team?

Die Zusammenarbeit empfinde ich als sehr inspirierend. Wir sind – eher untypisch in der bunten Rheinmetall-Welt - ein reines Frauenteam und unterstützen uns jederzeit. Die Verbindung aus Humor, Solidarität und Professionalität macht uns stark und resilient.

Wie würden Sie die Unternehmenskultur bei Rheinmetall beschreiben?

Die Kultur ist geprägt von kontinuierlicher Weiterentwicklung mit Raum für unterschiedliche Perspektiven, was ich sehr schätze. Wir bringen Expertise aus den verschiedensten Fachrichtungen und anderen Industrien ein, um das Unternehmen jeden Tag ein Stück vielfältiger zu machen.

Was motiviert Sie langfristig?

Mich motiviert es, positive Veränderungen zu gestalten – für das Unternehmen und die Menschen darin. Wenn Teams in Einklang mit der Unternehmensstrategie in ihrer fachlichen Stärke, Zusammenarbeit und Rolle wachsen, Prozesse besser funktionieren und wir einen Beitrag leisten können, damit sich Mitarbeitende wertgeschätzt und motiviert fühlen, zeigt mir das, dass meine Arbeit wirklich etwas bewirkt.

„Für mein Umfeld bei Rheinmetall kann ich sagen, dass Respekt und Offenheit hier schon ziemlich gut gelebt werden.“

Kristina Knapp

Product Safety Manager und CE Koordinatorin 

Kristina Knapp, Product Safety Manager und CE Koordinatorin

Kristina Knapp ist Product Safety Manager und CE Koordinatorin bei Rheinmetall. Es bedeutet ihr viel, mit ihrer Arbeit einen Beitrag zu etwas Wichtigem leisten zu können und Teil von etwas Großem zu sein. Beides hat sie bei Rheinmetall gefunden. Und noch viel mehr. Ihre Antworten auf drei Fragen zu ihren persönlichen Erfahrungen zeigen, wie vielfältig sie Rheinmetall erlebt.

Wie funktioniert die Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen?

Ab und an ist das ein bisschen tricky. Das ist meiner Meinung nach aber auch normal, wenn Menschen aufeinandertreffen. Unter’m Strich würde ich sagen, dass die Zusammenarbeit in meinem Umfeld ziemlich gut klappt. Spannend wird’s immer mal wieder, wenn es um interkulturelle Zusammenarbeit geht – hier gilt es erst mal ein Gefühl füreinander zu bekommen und sich dann step-by-step aufeinander „einzugrooven“. Und was mir persönlich auch immer sehr gut gefällt, ist die Zusammenarbeit mit älteren Kollegen. Wobei Ich das Gefühl habe, dass die Gegenseite das ebenso so empfindet. Man kann einfach super viel von ihnen lernen.

Wie würden Sie vor diesem Hintergrund die Unternehmenskultur bei Rheinmetall beschreiben?

Da möchte ich speziell zwei Werte aus dem Rheinmetall Wertebild herausgreifen: Respekt und Offenheit. Zumindest für mein berufliches Umfeld kann ich sagen, dass diese schon ziemlich gut gelebt werden.

Wie erleben Sie die Zusammenarbeit mit Ihren Kolleginnen und Kollegen, insbesondere in Ihrem Fachgebiet?

Meist bin ich in Projekten bzw. Besprechungen eine von wenigen oder die einzige Frau – was mir tatsächlich aber nur äußerst selten auffällt. Das sagt doch eigentlich schon alles, oder?! Ich werde gehört wie jeder andere Kollege auch.

Es stimmt hier bei Rheinmetall für Kristina Knapp: Sie kann ihre unterschiedlichen Fähigkeiten einbringen und ihren beruflichen Interessen nachgehen. Und Faktoren wie ein sicherer Arbeitsplatz, Weiterbildungsmöglichkeiten, Betriebliches Gesundheitsmanagement mit vielseitigen Angeboten, das Aktienkaufprogramm, Corporate Benefits und Mitarbeiterfeste runden das Gesamtpaket für sie ab.

Ruben Burgos, Director Programs

„Wir haben viel mehr gemeinsam, als wir dachten. Aus anfänglichen beruflichen Begegnungen sind echte, dauerhafte Verbindungen entstanden.“

Ruben Burgos

Director, Programs

Wir haben Ruben Burgos während seines internationalen Managementtrainings in Düsseldorf getroffen. Für ihn, der ein Team bei Rheinmetall in den USA leitet, war diese Woche mehr als nur eine Fortbildung – es war eine Zeit des Lernens und der Wiederentdeckung dessen, was ihn jeden Tag antreibt.

Ruben spricht mit großer Leidenschaft über seinen Job: „Was mich inspiriert, ist die Möglichkeit, gemeinsam an Lösungen zu arbeiten, die nicht nur zum Erfolg beitragen, sondern auch dafür sorgen, dass die Menschen, die uns schützen, sicher nach Hause zurückkehren.“

Das internationale Managementtraining war für ihn ein besonderes Highlight. Dort traf er Kolleginnen und Kollegen aus vielen Ländern und Abteilungen. „Wir haben viel mehr gemeinsam, als ich dachte. Aus ersten beruflichen Begegnungen sind echte, dauerhafte Verbindungen entstanden.“

Als Arbeitgeber sieht Ruben Rheinmetall als ein globales Unternehmen, das in seine Mitarbeitenden investiert und die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit fördert. Das ermöglicht Effizienz und wechselseitiges Lernen.

Er beschreibt die Unternehmenskultur als wachstumsorientiert und qualitätsbewusst – getragen von gelebten Werten. „Respekt ist unser täglicher Ausgangspunkt. Das schafft Vertrauen – und dieses Vertrauen ermöglicht Offenheit.“

Unser Gespräch mit Ruben zeigt eindrucksvoll, wie internationale Zusammenarbeit, Wertschätzung und ein gemeinsames Ziel Menschen verbinden: Sicherheit schaffen, Innovationen vorantreiben und gemeinsam wachsen.

Friederike Starke, Team Lead Export Control Department Foreign Trade Law

„Unterschiedliche Kulturen haben teilweise unterschiedliche Arbeitsweisen. Indem man hier offen miteinander umgeht und gemeinsame Arbeitswege entwickelt, wird die Zusammenarbeit gefördert und voneinander gelernt.“

Friederike Starke

Team Lead Export Control Department Foreign Trade Law

Friederike Starke ist in einer Offiziersfamilie an einem Bundeswehrstandort in der Lüneburger Heide aufgewachsen. Die Bundeswehr und auch Rheinmetall mit dem Standort in Unterlüß sind ihr schon immer bekannt und vertraut. Nach ihrer Ausbildung hat sie sich in einem mittelständischen Unternehmen in die Bereiche Zoll- und Exportkontrolle eingearbeitet und ihr Interesse für diese Themen entdeckt.

Arbeiten bei Rheinmetall ist etwas Besonderes

Sie war bereits 14 Jahre in diesen Fachbereichen tätig bevor sie zu Rheinmetall wechselte. Dabei war Rheinmetall für sie schon lange attraktiv. Denn ihr spezielles Wissen wollte sie anwenden und ausbauen. „Mich reizt nach wie vor das internationale und sehr interessante Tätigkeitsfeld mit diesem einzigartigen Produktspektrum“, erklärt Friederike Starke ihre Motivation. Sie ist froh, seit 2019 Teil von Rheinmetall zu sein.
 

Aufgaben mit vielfältigen Perspektiven

Als Teamleiterin für die Exportkontrolle im Fachbereich Außenwirtschaftsrecht hat sie oft Kontakt zu den Exportkontrollteams in- und ausländischer Rheinmetall-Gesellschaften und Joint-Ventures. Der offene und lösungsorientierte Umgang gefällt ihr hier besonders gut. „Wir profitieren viel voneinander und bauen das Verständnis für die jeweiligen nationalen und internationalen Vorschriften miteinander und untereinander auf.“ Beim Aufbau des ungarischen Werks in Zalaegerszeg hat sie die Exportkontrolle mit aufgegleist. Die dortigen Kollegen waren auch bei Rheinmetall in Unterlüß vor Ort, um sich ein Bild von den Arbeitsweisen in Deutschland zu machen und ihrerseits über die Gegebenheiten in Ungarn zu berichten. „So ist über die Jahre ein sehr guter Austausch entstanden, der zu schnellen Lösungen innerhalb einzelner Lieferaufträge beiträgt“, fügt Friederike Starke hinzu.

Im Umgang mit verschiedenen Menschen durfte sie während ihrer gesamten Rheinmetallzeit viele Erfahrungen sammeln. Hierbei fällt ihr immer wieder auf wie gut der Wissenstransfer funktioniert.

Sie fasst das so zusammen: „Die älteren Generationen bringen Erfahrung und Ruhe mit, die jüngeren Generationen neue und innovative Ideen und Techniken. Ältere können Jüngere hinsichtlich der zu lernenden Fachthemen unterstützen und Jüngere die Älteren zum Beispiel in digitalen Themen. Generationen denken unterschiedlich über Arbeit, Lebensstile und Gesellschaft, was vielfältige Perspektiven mit sich bringt und eine Bereicherung darstellt. Gemischte Teams profitieren zudem von verschiedenen Kommunikationsstilen und emotionaler Intelligenz. Wenn alle ihre Perspektiven einbringen, entstehen inklusivere und gerechtere Strukturen.“
 

Internationale Unternehmenskultur

Friederike Starke schätzt die Chancen, in großen, gemischten, nationalen und internationalen Teams zu arbeiten: „Hier herrscht ein transparenter, offener und wertschätzender Umgang miteinander. Wissen und Erfahrungen werden geteilt, um gemeinsames Wachstum zu fördern.“

Auch unterschiedliche Kulturen erlebt man bei Rheinmetall und kann voneinander lernen. Die teils verschiedenen Perspektiven führen zu neuen Ideen und Lösungsansätzen. „Unterschiedliche Kulturen haben teilweise unterschiedliche Arbeitsweisen. Indem man hier offen miteinander umgeht und gemeinsame Arbeitswege entwickelt, wird die Zusammenarbeit gefördert und voneinander gelernt.“ 
 

Entwicklungspfade gehen

Friederike Starke leitet seit drei Jahren das Team, in dem Sie als Sachbearbeiterin begonnen hatte. Da sie die operativen Themen bereits sehr gut kannte, fiel ihr der Wechsel in fachlicher Hinsicht nicht schwer. Der Wechsel von der Kollegin zur Führungskraft stellte aber zunächst eine Herausforderung dar, die gemeinsam gemeistert wurde. „Ich wurde wirklich die gesamte Zeit immer gefördert und unterstützt. Von der Beratung mit dem eigenen Vorgesetztem und anderen Führungskräften bis hin zu Lehrgängen über Teamführung und auch über schwierige Kommunikationsthemen“.

Als besonders wertvolle Fortbildungsprogramme stellt sie das Young Manager- sowie das Management Nachwuchs Programm bei Rheinmetall dar. Beide liefen parallel und fanden sowohl in der Rheinmetall Academy in Düsseldorf als auch an unterschiedlichen Rheinmetall Standorten statt. Sie lobt das hervorragende Trainerteam und das Themenportfolio. „In diesen Wochen haben wir nicht nur viele Inhalte, sondern auch viel über uns selbst und den Umgang miteinander gelernt. Zudem profitieren wir von den aufgebauten Netzwerken. Ich fühle ich mich sehr gut gefördert und unterstützt.“

Wir sind uns sicher, dass sie mit ihren Kolleginnen und Kollegen im In- und Ausland innerhalb der aktuellen Herausforderungen auch weiterhin zu guten, gemeinsamen Lösungen finden wird.

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In Australien sind Versöhnungsaktionspläne (Reconciliation Action Plans, RAPs) formelle Rahmenvereinbarungen, die Organisationen dabei unterstützen, einen Beitrag zur nationalen Versöhnung mit den Aborigines und den Bewohnern der Torres-Strait-Inseln – den Ureinwohnern Australiens – zu leisten. Diese von Reconciliation Australia befürworteten Pläne zielen darauf ab, respektvolle Beziehungen zu fördern und wertvolle Möglichkeiten für die Ureinwohner zu schaffen.

Wir bei Rheinmetall Defence Australia (RDA) glauben, dass echte Versöhnung mit Anerkennung, Lernen und Handeln beginnt. Im März 2025 haben wir stolz unseren ersten „Reflect Reconciliation Action Plan“ vorgestellt – ein wichtiger Meilenstein in unserem Engagement für die Stärkung der Beziehungen zu den Aborigines und den Bewohnern der Torres-Strait-Inseln.

Unser RAP wurde von Reconciliation Australia anerkannt und ist ein grundlegender Schritt hin zu mehr kulturellem Bewusstsein, Inklusion und gegenseitigem Respekt. Er legt den Grundstein für den Aufbau einer integrativeren Zukunft durch praktische Maßnahmen in den Bereichen Beziehungen, Respekt, Chancen und Unternehmensführung.

Als führendes Unternehmen der Verteidigungsindustrie, das komplexe Kapazitäten für die australischen Streitkräfte bereitstellt, erkennen wir die Bedeutung der Verankerung des kulturellen Verständnisses auf allen Ebenen unserer Organisation an. Wir erkennen auch die traditionellen Häuptlinge der Gebiete an, in denen wir tätig sind – in Redbank, Melbourne, Canberra, Townsville und Adelaide – und zollen den Stammesältesten der Vergangenheit und Gegenwart unseren Respekt.

Unser „Reflect RAP” verpflichtet uns zu Folgendem:

  • Vertiefung des kulturellen Bewusstseins unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über Bildung und Veranstaltungen.
  • Aufbau sinnvoller Beziehungen zu Aborigines und Torres-Strait-Insulanern, ihren Gemeinschaften und Unternehmen.
  • Schaffung von mehr Möglichkeiten für Engagement, Beschäftigung und Partnerschaften in unserem Einflussbereich.
  • Verankerung kultureller Gepflogenheiten und Praktiken in unserer Arbeitsplatzkultur.

 

Die Entwicklung des RAP wurde von einer leidenschaftlichen und vielfältigen Arbeitsgruppe geprägt, deren Mitglieder persönliche Einblicke und unermüdlichen Einsatz eingebracht haben und einbringen. Ihre Geschichten erinnern uns daran, dass Versöhnung nicht nur eine unternehmerische Verantwortung ist, sondern auch eine persönliche. Ob durch die Teilnahme an der NAIDOC-Woche, die Unterstützung von Lieferanten aus indigenen Gemeinschaften oder das Aufnehmen wertvoller Gespräche – jede Maßnahme trägt zu einer respektvolleren und gerechteren Zukunft bei.

Fiona Ryan, unsere Chief Human Resources Officer und RAP-Champion, bringt es auf den Punkt:

„Versöhnung bedeutet für mich, aktiv zuzuhören, zu lernen und gemeinsam auf eine Zukunft hinzuarbeiten, in der alle Stimmen gehört, geschätzt und gefeiert werden.“

Unser RAP ist ein lebendiges Dokument – der erste Schritt in einem langfristigen Engagement für Versöhnung, das sich weiterentwickeln wird. Wir lassen uns von der Stärke und Widerstandsfähigkeit der Ureinwohner Australiens inspirieren und laden alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Geschäftspartner und Gemeinden ein, diesen Weg mit uns zu gehen.

Sehen Sie sich unseren „Reflect Reconciliation Action Plan“ auf der Website von Reconciliation Australia an.

Hussain Khorakiwala, Project Manager Development

„Ich mag den interkulturellen Aspekt meiner Arbeit. Der Austausch mit Kunden, Kolleginnen und Kollegen weltweit macht Spaß und ist für den Erfolg unserer Arbeit enorm wichtig.“

Hussain Khorakiwala

Project Manager Development

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ITALIA 2024

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