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Konstruktionsmechaniker (m/w/d)

Heiße Eisen gehören zu Deinem Alltag.

Bauteile, Baugruppen und Metallkonstruktionen aus Blechen, Rohren oder Profilen, die durch manuelle und maschinelle Verfahren, wie Schweißtechniken gefertigt werden, gehen durch die geschickten Hände unserer Konstruktionsmechaniker (m/w/d). 

Sie begleiten den gesamten Prozess, von der ersten Bearbeitung des Rohmaterials bis hin zur Montage und Produktion von Blech- und Stahlkonstruktionen. Dabei unterstützen sie auch die Montage und Demontage verschiedener Baugruppen auf der Basis technischer Unterlagen.
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"Wenn man starkes Interesse am Handwerk, Motivation und Ehrgeiz hat, kann man alles schaffen!"
Emilia

Konstruktionsmechanikerin bei Rheinmetall Landsysteme GmbH in Unterlüß

„Die Landesbeste der Konstruktionsmechaniker“ – auf diese Auszeichnung der Industrie- und Handelskammer kann Emilia, die ihre Ausbildung bei der Rheinmetall Landsysteme GmbH in Unterlüß abgeschlossen hat, zu recht sehr stolz sein! Im Gespräch erzählt uns Emilia, warum sie sich für diesen Ausbildungsberuf entschieden hat und welche Pläne sie für die Zukunft schmiedet.

„Insbesondere hat mich das Interesse am Handwerk und am Schweißen motiviert, die Ausbildung zu beginnen. Ich wollte gerne praktisch mitarbeiten und Erfahrungen sammeln. Ich fand es mega gut, dass ich nicht nur Schweißen, sondern auch viele unterschiedliche Abteilungen und Arbeitsweisen kennengelernt habe, u. a. Drehen, Fräsen, Schrauben, Feilen, Sägen, Bohren usw. Zusätzliche Highlights waren das Arbeitsklima, die Kolleginnen und Kollegen und Mitazubis, mit denen ich viele Freundschaften knüpfen konnte.

In der Zukunft möchte ich gerne in die Produktionsplanung einsteigen. Deswegen habe ich mich entschieden, noch ein duales Studium Maschinenbau und Produktion mit der Studienrichtung Produktionstechnik und -management zu absolvieren. Ich bin der Meinung, dass ich mit dem praktischen Vorwissen über die Abläufe und Abteilungen bei Rheinmetall hier mehr bewirken kann, als wenn ich direkt nach der Schule studieren gegangen wäre. Besonders freue ich mich auf neue Dinge, die ich lernen werde und mit meinen Vorkenntnissen verknüpfen kann - und deswegen habe ich richtig Bock auf das Studium und die Arbeit, die danach kommt. Wer überlegt, auch Konstruktionsmechaniker/in zu werden, sollte vor allem Lust, Motivation und Ehrgeiz für den Beruf mitbringen, dann bekommt man alles hin."

Wir freuen uns, dass wir Emilia auf ihrem beruflichen Weg unterstützen und auch weiterhin im Rahmen des dualen Studiums begleiten können.
 „Um 6 Uhr stempeln wir ein und fangen direkt mit der Arbeit an. Meistens wurde am Vortag bereits die Aufgabe für den folgenden Tag geklärt. Wir montieren bspw. Bauteile nach Zeichnungen, setzen Fahrzeugteile schweißtechnisch instand oder verschicken fertige Teile in die nachfolgenden Abteilungen. Jeder Tag sieht anders aus.“
Tim

Ehemaliger Auszubildender Konstruktionsmechaniker mit Einsatzgebiet Schweißtechnik bei der Rheinmetall Landsysteme GmbH in Kassel

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 „Im ersten Ausbildungsjahr ist man ausschließlich in der externen Ausbildungswerkstatt in Kaufungen und lernt alle Grundlagen der Theorie und Praxis. Auch wenn der Schwerpunkt die Schweißtechnik ist, steckt noch viel mehr in dieser Ausbildung. In der Ausbildungswerkstatt lernt man den Umgang mit Metall, dazu gehören das Drehen, Fräsen, Bohren und Schleifen. Man lernt, anhand von technischen Zeichnungen zu arbeiten.“
Johannes

Auszubildender Konstruktionsmechaniker mit Einsatzgebiet Schweißtechnik bei Rheinmetall Landsysteme GmbH in Kassel

„Ich arbeite gern handwerklich und habe schon als Kind mit meinem Vater zusammen Metallarbeiten durchgeführt. Bei Rheinmetall sind die Produkte natürlich besonders interessant, weil sie so außergewöhnlich sind. Mit solchen Fahrzeugen kommt man ja normalerweise nicht in Kontakt.“
Leon

Auszubildender Konstruktionsmechaniker mit Einsatzgebiet Schweißtechnik bei Rheinmetall Landsysteme GmbH in Kassel

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Hattest Du besondere Erwartungen an die Ausbildung und haben sie sich erfüllt?
Tim: Ich habe mich sehr bewusst für diese Ausbildung entschieden und muss sagen, alle Erwartungen wurden erfüllt. Ich komme jeden Tag richtig gern zur Arbeit, es macht einfach Spaß. Das Miteinander mit den Kolleginnen und Kollegen sowie den Ausbildenden ist toll. Und die Tätigkeiten sind sehr abwechslungsreich.“
Wie war der Ausbildungsstart für Euch?

Johannes: Ich fand den Start super, der Übergang von der Schule zur Ausbildung verlief flüssig. Wir sind hier ein tolles Team und können uns jederzeit mit Fragen und Anliegen an unsere Patinnen und Paten, an die Vorarbeitenden, Ausbildenden oder die Personalreferentin wenden.“

Tim: Geholfen hat auf jeden Fall auch die Einführungswoche, in der man einen guten Einblick ins Unternehmen bekam. Das Gelände ist ganz schön groß, da war es wichtig, sich zunächst überhaupt zu orientieren. Und natürlich auch, das Ausbildungsteam und alle weiteren Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner kennenzulernen.“

Was macht Euch bei der Arbeit am meisten Spaß?

Leon: Das Schweißen. Sobald ich den Schweißhelm runterklappe, bin ich einfach glücklich. Ich habe den perfekten Beruf für mich gefunden.“

Johannes: Genau, beim Schweißen ist man total fokussiert, alles andere blendet man komplett aus.“

Was macht weniger Spaß?
Leon: Alles, was mit Aufräumen und Saubermachen zu tun hat, würde ich sagen. Aber das gehört halt dazu.“
Welche Fähigkeiten braucht man als Konstruktionsmechaniker (m/w/d)?
Tim: Räumliches Denken und handwerkliches Geschick sind wichtig. In Mathe sollte man gut sein. Und ein bisschen sportlich zu sein, ist sicher auch ganz hilfreich. Wir sind viel in und auf Fahrzeugwannen tätig, man sollte sich also gut bewegen können.“
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