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Mechatroniker (m/w/d)

Weiter. Immer weiter. Damit unsere Anlagen nie stillstehen.

Anlagen und Maschinen bestehen aus mechanischen und elektronischen Bauteilen, die über eine Steuerungssoftware bedient werden können.

Mechatronikerinnen und Mechatroniker sind für die Installation, Reparatur und Überwachung von Anlagen und Maschinen zuständig. Nach der Grundausbildung in Metallbearbeitung und Elektrotechnik folgt die vielseitige Fachausbildung mit Bezug zu den Fertigungsanlagen. Auch gemeinsame Projektarbeit in Teams ist ein weiterer Schwerpunkt der Ausbildung, da in der Mechatronik viele technische Disziplinen (Maschinenbau, Elektronik, Informatik) zusammenwirken.

Fabian Blocher – Ehemaliger Auszubildender Mechatroniker bei der Rheinmetall Waffe Munition GmbH in Oberndorf

„Meine Ausbildung bietet mir die Möglichkeit, wertvolle Erfahrungen zu sammeln und mich fachlich sowie persönlich weiterzuentwickeln.“

Fabian

Ehemaliger Auszubildender Mechatroniker bei der Rheinmetall Waffe Munition GmbH in Oberndorf

Wie sieht ein normaler Arbeitstag als Mechatroniker bei Dir aus?

Derzeit arbeite ich in der Abteilung „Schleiferei“. Ein typischer Arbeitstag beginnt für mich damit, dass ich kurz meine E-Mails checke, um einen Überblick über wichtige Informationen zu bekommen. Danach spreche ich mit meinem Ausbilder, um zu klären, welche Aufgaben zu erledigen sind. Offene To-Do's setze ich zuerst um. Bevor ich Feierabend mache, trage ich meine erledigten Aufgaben in mein Berichtsheft ein. Das ist wichtig, damit ich später auch alles nachverfolgen kann.

Wie bist Du auf die Idee gekommen, bei Rheinmetall eine Ausbildung zum Mechatroniker zu absolvieren?

Auf meinen Ausbildungsplatz bin ich durch Bekannte aufmerksam geworden, die bei Rheinmetall in Oberndorf arbeiten.

Warum hast Du Dich für Rheinmetall entschieden?

Bereits beim Vorstellungsgespräch habe ich mich sehr willkommen gefühlt. Das angenehme Arbeitsklima und die vielfältigen Einsatzbereiche haben mich zusätzlich überzeugt.

Welche Aufgaben machen Dir besonders viel Spaß und welche weniger?

Besonders viel Spaß habe ich am Verdrahten von Schaltungen. Es ist spannend zu sehen, wie aus einzelnen Komponenten ein funktionierendes System entsteht. Natürlich gibt es auch Aufgaben, die weniger spannend sind, aber das gehört in jeder Ausbildung dazu.

Fühlst Du Dich als Azubi wertgeschätzt und ausreichend betreut?

Ich werde als Azubi mit viel Respekt behandelt und kann mich immer an meine Ausbildenden oder Kolleginnen und Kollegen wenden, wenn ich Fragen habe. Wir überprüfen gemeinsam die gegebenen Aufgaben und wenn etwas nicht direkt klappt, erhalte ich Unterstützung.

Wie geht es nach der Ausbildung bei Rheinmetall weiter? Bleibst Du im Konzern?

Gerne möchte ich nach dem Ende meiner Ausbildung im Februar 2025 weiterhin bei Rheinmetall in Oberndorf bleiben. Ich freue mich auf die neue Herausforderung und darauf mein Wissen einsetzen zu können.

Welche Tipps würdest Du Schülerinnen und Schülern mit auf den Weg geben, die auch den Ausbildungsberuf als Mechatroniker (m/w/d) ergreifen möchten?

Zeigt Interesse am Beruf und seid offen, Neues zu lernen. Übernehmt Eigeninitiative und bringt Euch aktiv in die Arbeit ein. Wenn Ihr Probleme habt oder etwas nicht auf Anhieb versteht, zögert nicht, um Hilfe zu bitten – Fragen stellen ist wichtig und völlig normal.

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Inzwischen ist Fabian bei Rheinmetall fest angestellt und arbeitet in der Schleiferei und Graviererei. Ein Bereich, in dem er bereits während der Ausbildungszeit mit Begeisterung mitgewirkt hat.

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