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Vor Ort in Kiel

Einblicke in die Elektronikfertigung

In unserer Elektrik-/Elektronikfertigung produzieren wir technologisch anspruchsvolle Baugruppen für unsere Fahrzeugsysteme, insbesondere aus dem Bereich der Verkabelung, Steuerungselektronik und Energieverteilung. Die Bandbreite der Aufgaben reicht vom Prototypen über die Qualifizierung bis hin zur Fertigung einer Kleinserie. Unsere hohen Qualitätsstandards sichern wir über eine 100-Prozent-Prüfung aller Bauteile an selbst entwickelten Prüfständen.

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„Die Arbeit ist herausfordernd und abwechslungsreich.
Kein Tag ist wie der andere.“
Abteilungsleiter E-Fertigung

Als Abteilungsleiter bei der Rheinmetall Landsystem GmbH bin ich verantwortlich für die Produktion sowie Logistik am Standort Kiel. Das Besondere an unserem Team ist, die tolle Zusammenarbeit, der respektvolle Umgang und die Begegnung auf Augenhöhe aller Teammitglieder – welche mir besonders wichtig ist.

Wir suchen wissbegierige und hochmotivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit uns gemeinsam Veränderungen aktiv begleiten und diese unterstützen. Bei Rheinmetall kann man auch ohne Studium erfolgreich sein.
„Einfach bewerben! Verstärkung wird gesucht und wir haben hier ein tolles Team vor Ort, das sich auf weitere Kolleginnen und Kollegen freut!“
Projektmanager
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„Rheinmetall ist als Arbeitgeber sehr familienfreundlich. Das macht es in Alltagssituationen einfacher.
Fertigungssteuerer
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Ich bin Projektmanager im Bereich Operations. Das ist eine Schnittstelle zwischen verschiedenen Projekten und der Elektronikfertigung. Sie vereint die Bereiche Materialversorgung, Fertigungssteuerung und Arbeitsvorbereitung. Ich koordiniere die Termine und Bedarfe elektronischer Komponenten für verschiedene Fahrzeug-Projekte.
Wie hat Ihr beruflicher Weg Sie zu Rheinmetall geführt?
Nach dem Abitur habe ich eine Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme bei der Bundeswehr absolviert. Es folgten ein Bachelor-Studium und der Master in Wirtschaftsingenieurwesen. Neben dem Studium arbeitete ich bereits als Werkstudent für Rheinmetall und für mich stand fest, „Ich will bleiben!“.
Warum haben Sie sich für Rheinmetall als Arbeitgeber entschieden?
Ich habe ein großes Interesse an Technik, besonders an Militärtechnik. Rheinmetall ist in diesem Bereich Spitzenreiter in Deutschland. Daher war die Entscheidung einfach.
Warum begeistert Sie Ihr Job?
Was ich besonders toll an meinem Job finde, ist, dass ich mit unterschiedlichen Mitarbeitenden abteilungs- und werksübergreifend zusammenarbeiten kann. Das macht die Arbeit abwechslungsreich. Außerdem entwickeln wir spannende Technologien. Angefangen bei einzelnen Verbindungsleitungen und Lichtwellenleitern, bis zu ganzen Baugruppen, wie Rechnereinheiten und einer eigenen Leiterkartenfertigung. Am Standort Kiel ist alles vertreten.
Wie hat Sie Rheinmetall auf Ihrem beruflichen Weg unterstützt?
Rheinmetall unterstützte mich, indem mir Schulungen angeboten wurden, um meine Fähigkeiten und Kenntnisse weiter auszubauen. Durch die Besichtigung anderer Firmenstandorte habe ich die Strukturen innerhalb des Konzerns besser verstanden und ich konnte ein Netzwerk zu den Kolleginnen und Kollegen aufbauen, mit denen ich bis heute eng zusammenarbeite. 
Welche Benefits begeistern Sie persönlich bei Rheinmetall?
Ich nutze mit großer Begeisterung das Angebot von Rheinmetall zur Firmenfitness beim Partner Hansefit.
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Mit einem Technikerabschluss in Elektromobilität habe ich bereits eine spannende berufliche Reise hinter mir. Ursprünglich in der Projektkoordination tätig, habe ich meine Leidenschaft für die Elektroindustrie und komplexe technische Herausforderungen entdeckt. Dies führte mich zu einer beruflichen Neuorientierung. Heute arbeite ich bei Rheinmetall in der Fertigungssteuerung.
Was zeichnet Ihren Arbeitsalttag aus?
Aufgrund vieler unterschiedlicher Projekte und des Umfangs unserer Baugruppen wird es nie langweilig. Unsere gute Planung und die positive Energie im Team ermöglichen einen reibungslosen Alltag. Man trägt Verantwortung, fühlt sich aber dadurch nicht überfordert.
Wie verlief Ihr Einstieg bei Rheinmetall?
Rheinmetall hat mir durch ein professionelles Onboarding einen sehr guten Start in das Unternehmen ermöglicht. Nach einer ausführlichen Einarbeitung durch meine Kolleginnen und Kollegen habe ich eigenverantwortlich die Planung und Steuerung für den Bereich der Hydraulik übernehmen können. Dort bin ich maßgeblich im kompletten Geschäft der Neufertigung und der Instandsetzung involviert.
Wie würden Sie Rheinmetall in drei Worten beschreiben?
Effizient - verantwortungsbewusst - zukunftsweisend.
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„Rheinmetall bietet viele Berufschancen.
Auch ohne Studium.“
Facharbeiter Elektrik/Elektronik
Welcher Berufsweg hat Sie zu Rheinmetall geführt?
Meine berufliche Laufbahn begann mit einer Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme bei der Bundeswehr. Anschließend habe ich wertvolle Erfahrungen im Bereich Mittelspannungsbau und im Bahnsektor gesammelt. Dieses Fachwissen kann ich heute gewinnbringend bei meiner Arbeit im Bereich Leitungsbau einsetzen, um Lichtwellenleiter für diverse Fahrzeuge anzufertigen.
Was zeichnet die Zusammenarbeit mit Ihren Vorgesetzten aus?
Ich schätze die „Offene-Tür-Mentalität“. Zu jeder Zeit habe ich das Gefühl, zu meinen Vorgesetzten gehen zu können und mit ihnen Verbesserungsvorschläge, aber auch persönliche Anliegen besprechen zu können.
Was macht Ihren Arbeitsalltag einzigartig?
Mich begeistert meine abwechslungsreiche Tätigkeit, die von immer neuen Herausforderungen geprägt ist. Besonders schätze ich die enge abteilungsübergreifende Zusammenarbeit, die meinen beruflichen Horizont erweitert.
Welche Benefits bietet Ihnen Rheinmetall in Kiel?
Wir profitieren von vielen tollen Angeboten. Ich nutze beispielsweise das Jobrad-Leasing und die Vergünstigungen im Fitnessstudio.
Wie ist die Zusammenarbeit untereinander?
Die Stimmung ist locker und humorvoll. Um unsere Ziele gemeinsam zu erreichen, ziehen wir alle an einem Strang und gehen respektvoll miteinander um.
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„Durch das stetige Wachstum von Rheinmetall in Kiel, kann ich über den Tellerrand hinausblicken und nach einem interessanten Arbeitstag den Abend am Wasser ausklingen lassen.“
Arbeitsvorbereiter / Prozessplaner
Bitte beschreiben Sie kurz Ihren Werdegang und Beginn bei Rheinmetall!
Nach 4 Jahren in der Fertigung, 2 Jahren im Prüffeld und meinem Abschluss als staatlich geprüften Techniker wusste ich, dass ich gerne als Arbeitsvorbereiter arbeiten möchte. In meinem alten Betrieb gab es in den nächsten Jahren keinen Bedarf auf dieser Position. Da mir ein sicherer, sozialer und gerechter Arbeitsplatz im maritimen Umfeld wichtig ist, fiel meine Wahl auf die Rheinmetall Landsysteme in Kiel. Hier wurde ich von einem jungen und motivierten Team empfangen und habe mich schnell eingelebt.
Womit beschäftigen Sie sich tagtäglich?
Ich arbeite in der Arbeitsvorbereitung für Elektronik Komponenten. Das Bearbeiten und Erstellen von Arbeitsplänen und Stücklisten, die Pflege des Änderungsprozesses, die Erstellung von Zeit- und Mengengerüsten und die Optimierung von Fertigungsprozessen gehört zu meinen täglichen Aufgaben. Zudem kommen viele interessante Tätigkeiten rund um die Umstrukturierung und Optimierung der Fertigungsbereiche.
Warum begeistert Sie Ihr Job?
Als Arbeitsvorbereiter begleitet man den gesamten Prozess einer Komponente. Von der Entwicklung bis hin zum fertigen Bauteil. Überall kann man mitwirken und seine Ideen einbringen.
Warum ist Rheinmetall in Kiel in Ihren Augen in der Fertigung ein guter Arbeitgeber?
Hier bekommt man die Chance, seinen Arbeitsplatz mit zu gestalten und trifft auf Vorgesetzte, die wissen, was Sie tun und dazu immer ein offenes Ohr haben.
Was ist Ihr persönlicher Ratschlag für neue Kolleg/Innen, die bei Rheinmetall beginnen?
Zuhören, Fragen und die eigene Meinung bestmöglich einbringen.
Wie ist Ihr Job in drei Worten?
Sozial, abwechslungsreich, herausfordernd.

Kommen Sie an Board und verstärken Sie unsere Crew in der Elektronikfertigung in Kiel.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Rheinmetall Platz 1

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