Kampfpanzer Panther KF51
„Future tanknology“ – Die Zukunft des Kampfpanzers
- Höchste Wirkung auf dem Gefechtsfeld kombiniert mit einem
- Überlebensfähigkeitskonzept und durch ein
- vollständig digitalisiertes NGVA-Datenbackbone vernetzt, das zu
- Einsatzfähigkeit und Automatisierung der nächsten Generation führt.
Dies ermöglicht eine Verringerung der Besatzung und ebnet den Weg für unbemannte Geschützturmoptionen und Mensch-Maschine-Teaming.
Hochgradig wirksam
Durch das von Rheinmetall entwickelte 130 mm Future Gun System (FGS) und des optimierten Sensor-Shooter Netzwerks wird eine schnelle Bekämpfung und hochgradige Wirkung im Ziel erreicht.
Hervorragend geschützt
Der erste Kampfpanzer, der ein integriertes Überlebenskonzept mit Sensoren an und außerhalb der Plattform sowie aktiven, reaktiven und passiven Schutztechnologien sowie einem speziellen Schutzsystem gegen Angriffe von oben (Top Attack) einsetzt.
Vollständig digitalisiert
Der Panther ist der erste Kampfpanzer, der auf einer digitalen Architektur basiert, die dem NGVA-Standard entspricht. Dies ist die wichtigste Voraussetzung für zukünftige Entscheidungsunterstützungs- und Automatisierungssysteme
Wir benötigen Ihre Zustimmung, um den YouTube-Service zu laden!
Um YouTube-Videos abspielen zu können, muss eine Verbindung zu YouTube aufgebaut werden. Hierbei finden auch Datenverarbeitungen und Cookie-Einsätze durch YouTube/Google (ggf. auch aus den USA) statt. Mit Klicken auf "Akzeptieren" willigen Sie in diese Datenverarbeitungen und das Setzen von YouTube-Cookies auf Ihrem Endgerät ein. Ihre Auswahl wird für auch für spätere Webseitenbesuche gespeichert. Weitere Informationen finden Sie unter „Mehr“ und in unseren Datenschutzinformationen.
Selten war die schiere Leistung eines Kampfpanzergeschützes so beeindruckend. Das von Rheinmetall entwickelte Future Gun System ermöglicht eine um 50 Prozent höhere Reichweite (als 120 mm) bei einer konkurrenzlos hohen Kadenz durch den Autolader. Ein 12.7 mm Koaxial-Maschinengewehr ergänzt das Hauptwaffensystem. Mehrere Optionen für die Integration einer ferngesteuerten Waffenstation (RCWS) sorgen für Flexibilität bei der Nahverteidigung und Drohnenabwehr. Die optionale HERO 120-Loitering-Munition erweitert die Angriffsfähigkeit des Panthers auf Ziele außerhalb der direkten Sichtlinie. Je nach Rolle und Einsatzanforderungen kann ein LM-Starter montiert werden.
Alle Waffen sind über die vollständig digitalisierte Architektur mit den Zieloptiken und dem Feuerleitrechner verbunden, was ‚Hunter-Killer‘ und `Killer-Killer‘-Verfahren, nahtlose Zielbekämpfung und künftige KI-Entscheidungsunterstützung ermöglicht.
Der Panther ist mit einer Pre-Shot-Detection-Fähigkeit ausgestattet, die es ihm ermöglicht, zuerst zuzuschlagen. Bedrohungen von oben werden durch das Rheinmetall TAPS (Top Attack Protection System) abgewehrt. Das Schnellnebelschutzsystem ROSY ist Teil des Überlebenssystems, das vollständig in die digitalisierte Architektur integriert ist und zusätzliche Verteidigungsmaßnahmen ermöglicht. Das herausragende Merkmal der Überlebensfähigkeit ist zweifelsohne der aktive KE-Schutz, der das Schutzniveau erhöht, ohne das Systemgewicht zu beeinträchtigen.
Als System, das für den Einsatz in einem umkämpften elektromagnetischen Spektrum konzipiert wurde, ist der Panther vollständig Cyber-gehärtet.
-
Reaktiver und passiver Schutz
- Sensorgestütztes reaktives System
- Passiver Schutz
- Aktiver Schutz
- Schutz gegen KE-Wuchtmunition
- Schutz gegen ATGM
-
ROSY Schnellnebelschutzsystem
-
Top-Attack-Schutzsystem (TAPS)
-
Minenschutz
-
Rheinmetall Drohnen
-
Pre-Shot Erkennungsfähigkeit
Gefechtsgewicht: < 50 t
Reichweite: > 500 km
Passt in das Tunnelprofil AMovP-4L
Der Panther ist so ausgelegt, dass er zugewiesene unbemannte Luftfahrzeuge wie Onboard- oder Offboard-Drohnen, Loitering Munition und eine Reihe von unbemannten Bodenfahrzeugen steuern kann.
Das vollständig digitalisierte System und die gemeinsamen Bedienerstationen ermöglichen ein echtes Mensch-Maschine-Teaming und die Steuerung von unbemannten Systemen, die Fähigkeiten wie Flugabwehr- und Drohnenabwehr auf Zugebene abdecken.
Der Panther ist für eine dreiköpfige Besatzung ausgelegt und unterstützt damit zukünftige Streitkräftestrukturen mit einer geringeren Anzahl von Soldaten. Im Fahrgestell befinden sich zwei Bedienerplätze für die Besatzung, einer für den Fahrer und ein optionaler Bedienerplatz für den Kompaniechef, einen Drohnenbediener oder einen Wingman Piloten.
Die vollständig digitalisierte NGVA-Architektur ermöglicht eine nahtlose Integration von Sensoren und Effektoren sowohl innerhalb der Plattform als auch plattformübergreifend. Sensor- und Waffenkontrollaufgaben können sofort zwischen Besatzungsmitgliedern weitergegeben werden. Jeder Bedienerplatz kann Aufgaben und Rollen von anderen übernehmen, ohne dass die Funktionalität eingeschränkt wird. Da die Steuerung des Turms und der Waffen auch an den fahrgestellbasierten Bedienerplätzen erfolgen kann, sind für die Zukunft auch unbemannte Türme und ferngesteuerte Panther geplant.
Rheinmetall verfügt über langjährige Erfahrung im Aufbau globaler Produktlieferketten und in der Zusammenarbeit mit den Nutzernationen, um einen wesentlichen nationalen Industrieanteil und souveräne Fähigkeiten zu schaffen.
Der Panther ist der erste Vertreter einer neuen Kampfpanzerfamilie. In naher Zukunft wird es weitere Innovationen geben, die aktiv einen umweltfreundlichen Einsatz in Friedenszeiten und eine weitere Optimierung in Bezug auf Automatisierung und Effektivität unterstützen.
