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Boxer – Gepanzertes Transportfahrzeug

Kampfkräftige Lösung für alle Gefechtsbedingungen

Der Boxer
Das gepanzerte Transportfahrzeug Boxer wird im Rahmen eines bi-nationalen Programmes produziert. Der Boxer ist ein hochmobiles Radfahrzeug, dessen modularer Aufbau eine Vielzahl missionsspezifischer Varianten ermöglicht. Die Fahrzeugfamilie besteht aus einem einheitlichen Fahrmodul sowie austauschbaren, nutzerspezifischen Missionsmodulen. Zu den bereits entwickelten Varianten gehören der Gruppentransporter, das Sanitätsfahrzeug, Pioniergruppenfahrzeug, Führungsfahrzeug C4I, Führungsfahrzeug C2, Versorgungsfahrzeug sowie das Gefechtsschaden-Instandsetzungsfahrzeug.

Der Boxer wird unter dem Dach der ARTEC GmbH produziert. Die ARTEC ist ein Joint-Venture von KNDS Deutschland GmbH & Co. KG und der Rheinmetall Landsysteme GmbH (RLS), an dem Rheinmetall 64% hält.
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Boxer - Armoured Transport Vehicle
Boxer – Radschützenpanzer mit LANCE-Turmsystem
Ausgerüstet mit einem 30mm LANCE-Zweimannturmsystem stellte Rheinmetall erstmalig auf der Eurosatory 2014 das gepanzerte Transportfahrzeug Boxer in einer Radschützenpanzer-Variante vor. Die Kombination aus hohem Schutzniveau, einzigartiger Mobilität und neuester Turmtechnologie bietet die optimalen Fähigkeiten für heutige Einsatzanforderungen.

Die Boxer Variante mit LANCE-Turmsystem entspricht auf ganzer Linie der modularen Boxer-Philosophie, denn der LANCE-Turm weist selbst eine vielseitige modulare Konstruktion auf. Maximale Flexibilität und hohes technisches Aufwuchspotential stellen eine rasche Anpassung an geänderte Einsatzanforderungen sicher. Darüber hinaus ist das Schutzlevel an unterschiedlichste Missionen und Bedrohungen adaptierbar.

Neben dem Fahrer kann der Boxer in dieser Variante bis zu acht Soldaten transportieren. Eine Vielzahl individueller Module ermöglicht wahlweise einen ferngesteuerten oder einen Zweimann-Turmbetrieb – ein Konzept, zwei Konfigurationen.

Die RLS präsentiert die neue Boxer Variante bei internationalen Vorführungen, darunter Vorführungen zur Mobilität in rauem und feindlichem Gelände, Klimatisierung und Belüftung sowie Schießvorführungen.
 
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Boxer mit Rheinmetall 30mm-LANCE-Zweimannturmsystem

Brückenleger Boxer Cobra

Auf Anregung der Pioniertruppe des Königlich niederländischen Heers hat Rheinmetall eine Brückenlegeversion des Boxers entwickelt, mit der Streitkräfte in kürzester Zeit Cobra Brücken bis zur militärischen Lastenklasse MLC 90 (15-Meter-Brücke) oder MLC 120 (9-Meter-Brücke) vor dem Fahrzeug ablegen und wieder aufnehmen können. Außerdem ist das System modular, d. h. es lässt sich nach Bedarf montierten und abnehmen, so dass der Boxer voll funktionsfähig und für andere Einsätze flexibel nutzbar bleibt.

Boxer UK für das Mechanised Infantry Vehicle Programme (MIV)

Der Gefechtsfeld-Champion
Rheinmetall hat eine Schlüsselrolle bei der Bereitstellung des neuen Mechanised Infantry Vehicle(MIV)-Programms der britischen Streitkräfte. Der von der ARTEC GmbH – einem Joint Venture zwischen Rheinmetall Landsysteme GmbH, Rheinmetall Defence Nederland B.V. und KNDS – angebotene Boxer 8x8 ist durch und durch britisch, gefechtserprobt und bietet ein außergewöhnliches Schutzniveau. Rheinnmetall wird etwa die Hälfte der 500 Boxer 8x8-Radfahrzeuge für die britische Armee herstellen und die kompletten Fahrzeuge montieren, integrieren und testen.

Boxer CRV für LAND 400 Phase 2

Der Boxer 8x8 Radspähpanzer „Boxer CRV“ (Combat Reconnaissance Vehicle) von Rheinmetall ist eine für das australische LAND 400 Phase 2 Programm entwickelte Variante dieser weltweit führenden Panzerplattform. Sehen Sie den Boxer u.a. bei der Erprobung auf dem Truppenübungsplatz Puckapunyal, im australischen Bundesstaat Victoria.

Scorpion Lifting Device für den Boxer

Das Rheinmetall Scorpion Lifting Device ist ein transportabler Kran, der für das Wechseln und Warten der Missionsmodule für den Boxer sowie für andere Hubaufgaben bis 12.500 kg verwendet werden kann. Das elektrisch betriebene Scorpion Lifting Device kann mit einem Hakenladesystem bequem transportiert werden und ist einfach zu bedienen. Der Kran ist kostengünstig in der Wartung und erfordert im Betrieb keine Sonderwerkzeuge.
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