Stellungnahme zu kontroversen Waffen und Munitionen
Weder Rheinmetall AG noch ihre Tochtergesellschaften/Joint Ventures entwickeln, produzieren oder vertreiben Anti-Personenminen, biologische, chemische oder nukleare Waffen, Streumunition oder Munition mit abgereichertem Uran.
Darüber hinaus ist auch nicht beabsichtigt, dies zukünftig zu tun.
Aufgrund der Minderheitsbeteiligung an 4iG Plc. und deren Erwerb der N7 Gruppe inklusive von Hirtenberger Defence Europe GmbH (HDI) hat Rheinmetall eine vorübergehende und mittelbare Exposition an Produkten, die weißen Phosphor enthalten. Nach Erfüllung aller bestehenden vertraglichen Lieferzusagen durch HDI, wird die Produktion unwiderruflich eingestellt. Damit wird die vorübergehende Exposition Rheinmetalls in einem überschaubaren Zeitrahmen beendet.
Rheinmetall AG
Der Vorstand
