Weltgesundheitstag
Resilienz: Mental stark bleiben, wenn es schwierig wird
Ein Panel zum Weltgesundheitstag 2026 mit Ex-Fussballprofi, Weltmeister und BVB-Legende Karl-Heinz Riedle, Wirtschaftswissenschaftler und Gesundheitsökonom Prof. Dr. Volker Nürnberg, mit den Spezialgebieten Gesundheitsprävention, Julia Stump aus dem Nachhaltigkeitsteam von Rheinmetall, der Leiterin des Gesundheitsmanagement Rheinmetall Carolin-Ann Schmitz, dem Marketing-Chef Rheinmetall Daniel Brocker und dem betrieblichen Sozialberater Jan Hübenet.
Resilienz ist in aller Munde, in der Arbeitswelt, im Gesundheitsdiskurs und in Debatten über gesellschaftliche Krisen. Der Begriff stammt ursprünglich aus der Physik und bezeichnet die Fähigkeit von Materialien, nach Belastung in ihren Ursprungszustand zurückzukehren. Seit den 1950er Jahren wird Resilienz auch in der Psychologie untersucht. Im Mittelpunkt steht die Frage, warum manche Menschen mit Stress, Krisen und Rückschlägen besser umgehen können als andere. Das Panel machte deutlich: Resilienz ist weit mehr als individuelle Härte. Sie hat viele Dimensionen und betrifft nicht nur einzelne Menschen, sondern auch Organisationen und die Gesellschaft als Ganzes.
Hier ein paar Kern-Aussagen im Schnell-Check:
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