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Karriere-Extra "Servicetechnik Außendienst"

Die Rheinmetall Landsysteme GmbH (RLS) ist einer der weltweit führenden Anbieter für gepanzerte Ketten- und Radfahrzeuge, Turmsysteme sowie ABC-Aufklärungssysteme.

Im Segment der Kettenfahrzeuge reicht das Portfolio von umfassender Kampfpanzer-Systemexpertise über das zukunftsweisende Gefechtsfahrzeug Lynx und den hochagilen Schützenpanzer Puma* bis hin zu verlässlichen Unterstützungsfahrzeugen wie dem Pionierpanzer Kodiak und dem Bergepanzer Büffel. Darüber hinaus ist die RLS Heimat bekannter und bewährter taktischer Radfahrzeuge wie dem Fuchs, dem Boxer* und dem Survivor R*. Neben dem Hauptsitz in Unterlüß verfügt die RLS über Betriebsstätten in Kassel, Kiel, Flensburg und Hamburg. 

Als Techniker (m/w/d) im Außendienst haben Sie bei uns die Möglichkeit, wirklich etwas zu bewegen. Ob in Deutschland oder bei unseren weltweiten Kunden, Sie sind als Ansprechpartner gefragt, wenn es darum geht, komplexe technische Herausforderungen zu lösen.

*mit Partnern

Verstärken Sie unser Team. Wir freuen uns auf Sie!

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„Für mich ist Rheinmetall mehr als nur ein sicherer Arbeitsplatz. In meiner Tätigkeit als Servicetechniker im Außendienst beeindruckt mich insbesondere die Fahrzeugauslieferung zum Ende eines Projektes, die teilweise im internationalen Bereich stattfindet.“

Stefan Sell

Kundendiensttechniker

Jannes Reinke, KUNDENDIENSTTECHNIKER

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„Ich freue mich auf neue Kolleginnen und Kollegen, die ihre Expertise einbringen.“

Sebastian Kudra

Teamleiter

Bitte erzählen Sie uns etwas über sich und wie Sie Ihr Weg zu Rheinmetall geführt hat.

Mein Name ist Sebastian Kudra, ich bin 40 Jahre alt und arbeite seit dem 1. August 2015 bei Rheinmetall. Ich habe eine Ausbildung zum Anlagenmechaniker mit Spezialisierung auf Versorgungstechnik absolviert, anschließend meinen Grundwehrdienst abgeleistet und war danach acht Jahre bei der Bundeswehr, zuletzt als SaZ in Fritzlar. Danach habe ich über den BFD die Weiterbildung zum Kfz-Mechatronikermeister gemacht und bin anschließend bei Rheinmetall als Kundendiensttechniker eingestiegen. Nach drei Jahren wurde ich zum Einsatzleiter ernannt und arbeite seit nun fast drei Jahren als Teamleiter im Kundendienst für den Bereich „Boxer”. 

Warum haben Sie sich für Rheinmetall als Arbeitgeber entschieden?

Nach meiner Zeit bei der Bundeswehr wollte ich beruflich neu starten und etwas finden, wo ich meine Erfahrungen einbringen kann. Bei Rheinmetall habe ich die Chance gesehen, in einem internationalen Umfeld zu arbeiten und mich langfristig weiterzuentwickeln – das war für mich ausschlaggebend.

Was schätzen Sie an Ihrer Arbeit besonders?

Am meisten gefällt mir die Vielfalt: Kein Tag ist wie der andere. Ich arbeite mit Kolleginnen und Kollegen auf der ganzen Welt zusammen, tausche mich aus und sehe sofort die Ergebnisse unserer Arbeiter. Das macht den Job spannend und gibt mir ein starkes Wir-Gefühl.

Sie können sich auf zahlreiche Benefits und Zusatzleistungen freuen. Unter anderem erwarten Sie:

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Attraktive Vergütung

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Betriebliche Altersvorsorge

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Jobrad-Leasing

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Mitarbeiter- aktienkaufprogramm

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Professioneller Einarbeitungsprozess durch erfahrene Kollegen (m/w/d)

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Hochwertige Berufsbekleidung & Werkzeugausstattung

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Corporate Benefits Plattform

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Selbstständiges Arbeiten in Verbindung mit (inter)-nationalen Dienstreisen

Mehr als nur Service – Karriere, Kunden und Kompetenzen im Kundendienst 

In dieser Podcast-Folge dreht sich alles um den Bereich Kundendienst bei Rheinmetall. Unsere Gäste Lars und Tobias geben spannende Einblicke in ihre täglichen Aufgaben, die Struktur der Abteilung sowie die Zusammenarbeit über verschiedene Standorte hinweg.

Außerdem sprechen sie über zukünftige Herausforderungen, Entwicklungen und Karrieremöglichkeiten im Kundendienst. Zum Abschluss teilen sie persönliche Erfahrungen und erklären, warum sich eine Karriere in ihrem Team lohnt.

R(h)einklicken, um direkte Einblicke in unseren Kundendienst zu erhalten!

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„Ich liebe an meinem Job vor allem das selbstständige Arbeiten. Man lernt in schwierigen Situationen schnellstens Problemlösungen zu erarbeiten, erlebt interessante Dinge und lernt zudem viele Menschen aus unterschiedlichsten Kulturen kennen.“

Christoph Münkel

Einsatzleiter Kundendienst,  Division Vehicle Systems

Bitte stellen Sie sich doch kurz vor. Seit wann arbeiten Sie für Rheinmetall, in welchem Bereich und wie hat sich Ihre Karriere seitdem entwickelt?
Mein Name ist Christoph Münkel und ich arbeite als Einsatzleiter im Kundendienst bei Rheinmetall. Meine Hauptaufgabe ist es, Einsätze zu planen, zu begleiten und letztendlich dafür zu sorgen, dass unsere Techniker im Kundendienst unsere Aufträge erfolgreich abschließen. Außerdem kümmere ich mich um Projektabwicklungen, Übungsplatzbetreuungen, Fristen- und Instandsetzungsarbeiten sowie Gewährleistungsabwicklungen.

Mein Weg bei Rheinmetall begann allerdings ganz klassisch im Jahr 2005 mit einer Ausbildung zum Industriemechaniker bei der Rheinmetall Landsysteme in Unterlüß.

Danach habe ich ca. 1,5 Jahre in der Produktion gearbeitet und konnte dort meine Erfahrungen und Kenntnisse mit Bezug zu gepanzerten Kettenfahrzeugen weiter ausbauen.

Anfang 2011 fing dann für mich das „richtige Leben“ draußen bei unseren Kunden an – Mein Start im internationalen Kundendienst! Nach einer Einweisung in die internen Abläufe hatte ich sehr schnell meine ersten internationalen Instandsetzungsaufgaben. Meine Einsätze führten mich für unterschiedlichste Fahrzeuge u.a. nach Polen, Kanada, Schweden, Portugal, Singapur und Indonesien.

Durch meine vielfältigen Einsätze habe ich insbesondere selbstständiges Arbeiten gelernt und lasse mich von Kleinigkeiten nicht aus der Ruhe bringen. Auch in schwierigen Situationen kann ich umgehend Problemlösungen erarbeiten. Natürlich werden ebenfalls die fachlichen Kenntnisse im Bereich Instandhaltung und Fehlersuche durch die komplexen Störungen und Ausfälle, die man bearbeitet, weiter gefördert, ausgebaut und verbessert.

Durch den Aufenthalt in anderen (teilweise ärmeren) Ländern weiß ich das Leben in Deutschland mittlerweile zudem ganz anders zu schätzen.
Wie würden Sie Ihren Standort beschreiben? Was macht den Standort besonders attraktiv?
Als Techniker im Außendienst arbeite ich ständig an anderen Orten. Von Einsätzen in Deutschland, bei denen sich wöchentlich der Einsatzort ändern kann, bis zu Einsätzen im Ausland, bei denen ich teilweise bis zu drei Monate oder nach Absprache auch längere Zeit unterwegs bin.

Das hat für mich auch immer positive Aspekte. An freien Tagen oder am Wochenende konnte ich so bereits viele interessante Orte besichtigen, Land und Leute besser kennenlernen und einen Eindruck verschiedenster Kulturen gewinnen.
Wie würden Sie Ihre Arbeitsweise beschreiben? Und was lieben Sie an Ihrem Job?
Mein Anspruch ist konstant eine 100 prozentige Qualität bei unseren Kunden abzuliefern. Ich freue mich, wenn die Kunden mit der Arbeit des Rheinmetall-Landsysteme-Kundendienstes zufrieden sind, dadurch Folgebeauftragungen zu Stande kommen oder die Sicherheit/Einsatzverfügbarkeit der Armee gewährleistet ist. Natürlich ist ein Lob der Truppe immer wie ein Ritterschlag.

Ich liebe an meinem Job insbesondere das selbstständige Arbeiten. Genau das macht den Job so spannend. Kein Tag ist wie der andere und man muss sich manchmal auch unerwarteten Herausforderungen stellen. Zudem sehe und erlebe ich sehr interessante Dinge, lerne viele Menschen aus unterschiedlichsten Kulturen kennen.
Wenn Sie Ihr Aufgabengebiet betrachten: was macht dieses für potenzielle Bewerberinnen und Bewerber besonders interessant?
Sicherlich viele Aspekte, aber ich liste einfach mal einige auf:
 
  • Natürlich unsere Produkte und unsere Fahrzeugflotte
  • Das Arbeiten an technologisch sehr anspruchsvollen Fahrzeugen der Bundeswehr und von anderen internationalen Kunden
  • Abwechslungsreiche Einsätze, wie z.B. Ausbildung/Schulung Militärpersonal, Instandsetzungen unter schwierigen Bedingungen, z.B. auf dem Übungsplatz oder im Krisengebiet
  • Und nicht zuletzt die Unterstützung aller Kolleginnen und Kollegen, z.B. in verschiedenen Projekten der unterschiedlichsten Abteilungen, bei Versuchen oder Verifikationen ganzer Fahrzeuge bzw. einzelner Komponenten
  • Eine leistungsgerechte Vergütung, ein Dienstwagen sowie eine sehr gute Auswahl an Werkzeugen und Ausrüstung
  • Auch will ich nicht das Team im Innendienst vergessen, welches vor, während und im Anschluss die Einsätze koordiniert und auch bei auftretenden Problemen schnellstens reagiert oder Lösungen findet
Welche Voraussetzungen sollten Bewerberinnen und Bewerber mitbringen, um erfolgreich zu sein?

Meiner Meinung nach ist es wichtig, dass Bewerberinnen und Bewerber selbständig und sehr flexibel sowohl allein, als auch im Team arbeiten möchten. Sie sollten in schwierigen Situation einen ,„kühlen Kopf“ bewahren können.

Reisebereitschaft (auch außerhalb Deutschlands) ist ebenfalls ein sehr wichtiger Aspekt.

Zudem sind wir vor Ort immer der erste Ansprechpartner unserer Kunden und sollten versuchen, ihnen optimale Lösungsvorschläge für die meist komplexen Probleme zu bieten. Ein professionelles Auftreten sowie eine gute Vertrauensbasis zwischen Kundendienst und Kunde ist hierbei absolut maßgebend, denn wir verstehen uns als das Aushängeschild von Rheinmetall.

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„Wer einen interessanten, abwechslungsreichen Job bei einem zukunftsweisenden Arbeitgeber sucht, der ist meiner Meinung nach bei Rheinmetall genau richtig. Ich bin glücklich mit meiner Entscheidung und arbeite sehr gerne hier.“

Manuel Schrötke

Kundendiensttechniker

Was passiert in Ihrem Arbeitsalltag? Mit welchen Aufgaben beschäftigen Sie sich?
Als Kundendiensttechniker bin ich das Bindeglied zwischen Rheinmetall und unseren Kunden. Wir fungieren je nach Einsätzen vor Ort meist im Team oder auch alleine, um eine reibungslose Funktion von Ketten- und Radfahrzeugen sowie Turmsystemen und Waffenanlagen sicher zu stellen.

Zu meinem Aufgabengebiet gehört der Schützenpanzer Puma. Ich bin verantwortlich für das Befunden, Reparieren, Inspizieren und Warten des Gesamtsystems. Das bedeutet, ich kümmere mich um alles von der Kette und dem Fahrgestell bis hin zum Turm und der Waffenanlage einschließlich der Bearbeitung der Aufträge, Bestellen des Ersatzteilbedarfs und dem Anfertigen technischer Dokumentationen. Unsere Arbeitsorte sind vielfältig, von einer gut ausgerüsteten Werkstatt bis hin zur Übungsplatzunterstützung im Gelände. Zudem unterstützen wir auch bei der Ausbildung des militärischen Personals.

Der Puma ist mit ständigen Erweiterungen und Änderungen verbunden, da gilt es auch, die eigenen Kenntnisse konsequent weiter zu entwickeln. Hier werden wir als kompetentes Fachpersonal hinzugezogen mit dem nötigen Gesamtsystem-Verständnis und unterstützen z.B. bei der Abnahme von Erprobungen in verschiedensten Projekten und begleiten auch Versuche und die Verifikation neuer Systeme.
Wie hat Sie Ihr Weg zu Rheinmetall geführt?
Aufmerksam auf die Firma Rheinmetall wurde ich zu meiner aktiven Zeit als Soldat. Ich habe insgesamt 8 Jahre bei der Bundeswehr gedient. Als Soldat wurde ich eingesetzt in der Instandsetzung für gepanzerte Fahrzeuge und habe z.B. im Rahmen eines Auslandseinsatzes sowie auch bei Kommandierungen zu verschiedenen Einsätzen in Deutschland mit Rheinmetall zusammenarbeiten können. Seitdem war für mich klar, weiterhin im Rüstungsbereich arbeiten zu wollen. Daher beschloss ich schon früh, mein erstes Praktikum anzugehen, das ich nach einer Bewerbung 2015 bei der Rheinmetall Landsysteme GmbH absolviert habe.

Danach stand für mich fest, dass ich mich auf mein Ziel, Kundendiensttechniker im Außendienst zu werden, fokussieren wollte. Nach Bestehen meines Handwerksmeisters für Landmaschinentechnik und einer 6-monatigen arbeitsorientierten Bildungsmaßnahme bei Rheinmetall, begann für mich mit dem Ausscheiden aus meiner aktiven Dienstzeit auch schon meine neue Berufung als Kundendiensttechniker.
Welche Kenntnisse und Erfahrungen aus Ihrer Bundeswehr-Zeit können Sie in Ihrem Arbeitsalltag nutzen?
Aufgrund meiner militärischen Vorgeschichte als Soldat auf Zeit bin ich vertraut mit den Strukturen und dem Sprachgebrauch innerhalb der Bundeswehr. Beides hilft mir immer noch, sei es in militärischen Liegenschaften sowie auch bei Einsätzen im Ausland, bei denen die Bundeswehr zum Teil ebenfalls vor Ort ist.

Auch habe ich es zu schätzen gelernt, was es bedeutet, Kameradschaft zu „leben“. Das festigt das Miteinander.

Bei der Suche nach technischen Fehlern sowie der Lösungsfindung ist es meiner Meinung nach von Bedeutung, Geduld und Beharrlichkeit zu zeigen. Eng damit verbunden ist die Kompetenz, dieses bei der Suche nach technischen Fehlern hervorzubringen. Die Disziplin sorgt am Ende für ein souveränes und selbstsicheres Auftreten, schafft Vertrauen und ist somit unerlässlich für meine Tätigkeit.
Warum denken Sie, dass Rheinmetall ein guter Arbeitgeber (für Soldatinnen und Soldaten) und auch im Allgemeinen ist? Warum sollte man bei Rheinmetall anfangen?
Im Gegensatz zu vielen anderen Unternehmen werden bei Rheinmetall die gesammelten Erfahrungen von Soldatinnen und Soldaten sehr gerne angenommen und auch gesehen. Diese Kenntnisse können im Unternehmen eingebracht und angewendet werden.

Im Allgemeinen bietet Rheinmetall sehr viel Abwechslung im Beruf. Kein Tag ist wie der andere. Wenn ein Auftrag ausgeführt ist, egal wie anstrengend und herausfordernd es vielleicht war, ich freue mit auf den nächsten Arbeitstag, weil ich das, was ich tue, gerne mache.

Mir selbst wurde seit Beginn meines ersten Praktikums ein Gefühl gegeben, dazu zu gehören und Teil des Ganzen zu sein. Ebenfalls liebe ich es, selbstständig zu arbeiten, wo man direkt sichtbare Auswirkungen und Erfolge des Ergebnisses spürt. Am Ende zählt das Gesamtbild und dieses Bild hat mir Rheinmetall seit Anbeginn gegeben. Ich bin dankbar, meinen Beitrag leisten zu können.

Rheinmetall Platz 1

40476 Düsseldorf

Deutschland

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