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Operations

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„Wir sind ein sehr gutes Team, was auf einem hohen Engagement und viel Vertrauen untereinander aufbaut.“
Maximilian F.

Head of Engineering & Control

Bitte stellen Sie sich und Ihren Werdegang kurz vor.

Ich habe nach dem Abitur eine Ausbildung als Fluggerätmechaniker begonnen und anschließend Wirtschaftsingenieurwesen mit der Fachrichtung Produktionstechnik studiert. Während meines Studiums bin ich als Werkstudent im Bereich der Produktion bei Rheinmetall eingestiegen und wurde nach meinem Abschluss als Manufacturing Engineer im Bereich der Schweißtechnik übernommen. 2021 wurde ich Projektleiter Operations und habe den Anlauf diverser Neuprojekte, die Instandsetzung von Kettenfahrzeugsystemen und Baugruppen betreut. Seit dem Frühjahr 2024 bin ich als Head of Engineering & Control für die Bereiche Arbeitsvorbereitung, Fertigungssteuerung, Industrial Engineering und die Befundung zuständig.

Was sind Ihre täglichen Aufgaben?

Unterschiedlich. Ich bin viel in Abstimmungsrunden mit meinen Teams, aber auch anderen Fachbereichen, wie der Entwicklung, Beschaffung oder der Qualitätsabteilung zu den Projekten und Abwicklungsprozessen der Rheinmetall. Des Weiteren versuche ich mich bestmöglich um die Belange meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu kümmern, bei kleinen und größeren Herausforderungen zu unterstützen, neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu akquirieren und personengerecht zu fördern, fordern und weiterzuentwickeln.

Welche fachlichen und persönlichen Qualifikationen sollten Bewerbende mitbringen, wenn sie ihren Karriereweg bei Rheinmetall planen?

Respekt, ein gesundes Maß an Durchsetzungsvermögen, sowie interkulturelle Kompetenzen und das Interesse an Technik sind bedeutend.

Der Bereich Operations umfasst die Produktion und fertigungsnahe Tätigkeiten, wie das Projektmanagement Operations, die Befundung, sowie die Abteilungen Engineering & Control, Operations Excellence und Property & Infrastructure. Im Folgenden werden einige unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über ihren Arbeitsalltag bei Rheinmetall sprechen:

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„Ich hatte noch keinen Arbeitstag, an dem ich nicht gerne zur  Arbeit gekommen bin. Die Arbeit ist definitiv mehr als nur ein Job für mich.“
Dominik S.

Teamleiter Operations Excellence

Bitte stellen Sie sich und Ihren Werdegang kurz vor.

Bereits während meines Studiums habe ich bei Rheinmetall als Werkstudent gearbeitet und hier meine Masterarbeit geschrieben. Anschließend war ich zunächst bei einem anderen Unternehmen als Teamleiter der Qualitätssicherung tätig. Aus persönlichen Gründen hat es mich zurück in meine Heimat Kassel gezogen und hier habe ich mich erneut für Rheinmetall als Arbeitgeber entschieden.

Was sind Ihre täglichen Aufgaben?

Meine Aufgaben im Bereich des Lean Managements zielen darauf ab, die Effizienz der Produktion zu steigern, Verschwendung zu reduzieren und kontinuierliche Verbesserung zu fördern. Mit meinem Team optimiere ich Arbeitsabläufe in der Fertigung und gebe Schulungen für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Welche Ziele haben Sie sich für Ihren weiteren Weg gesetzt?

Mein Ziel ist es, am Standort Kassel ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in der kontinuierliche Verbesserung, Effizienz und Wertschöpfung im Mittelpunkt stehen.

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„Die multikulturelle Zusammenarbeit funktioniert sehr gut.“
Jan E.

Production Engineer

Bitte stellen Sie sich und Ihren Werdegang kurz vor.
Nach der 10. Klasse stand ich vor der Wahl, eine Ausbildung oder mein Abitur anzufangen. Als ich die Zusage von Rheinmetall hatte, war die Entscheidung gefallen. Nach der Ausbildung war ich mehrere Jahre in der Produktion und Befundung tätig. Seit 3 Jahren bin ich bei den Operations Kassel Experts, die mittlerweile Production Engineers heißen. Während meiner bisherigen Laufbahn war ich in den verschiedenen Funktionen häufiger im Ausland zum Beispiel in den Niederlanden, Australien, England und Algerien. Nebenbei habe ich noch einen Meister und diverse kleinere Weiterbildungen absolviert. Aktuell mache ich noch meinen Bachelor in Business Administration. Gegenwärtig bin ich seit 13 Jahren bei Rheinmetall tätig.
Welche Aufgaben/Projekte sind Ihnen aus der letzten Zeit besonders in Erinnerung geblieben und warum?

Definitiv die Tätigkeiten im Ausland. Ich war bereits in Algerien, den Niederlanden, England und Australien. Diese Zeit ist nicht mit meiner normalen Tätigkeit am Standort Kassel zu vergleichen, da dort jeden Tag etwas Neues anstand- ich blicke gerne darauf zurück!

Welches Produkt von Rheinmetall fasziniert Sie und wieso?

Mich fasziniert der Boxer, da ich mit diesem Fahrzeug die meiste Zeit verbracht habe.

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Die Rheinmetall Unternehmenswerte sind Offenheit, Vertrauen und Respekt. Welcher Wert bedeutet Ihnen besonders viel und wie (er)leben Sie dies in Ihrem Arbeitsalltag?

Ich arbeite mit Kolleginnen und Kollegen aus vielen Ländern und Kulturen zusammen und bin froh, dass die multikulturelle Zusammenarbeit bei Rheinmetall reibungslos funktioniert.

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„Die abwechselnden Aufgaben und das gute Arbeitsklima machen unseren Standort besonders und zeichnen diesen aus.“
Mehmet K.

Schweißfacharbeiter

Wie sind Sie zu Rheinmetall gekommen?

Bevor ich mich bei Rheinmetall beworben habe, konnte ich schon viele unterschiedliche Erfahrungen in handwerklichen Tätigkeiten sammeln. Die diversen Aufgaben haben mir dabei immer Spaß gemacht und mein Geschick konnte ich gut einsetzen. Im Jahr 2002 habe ich dann erstmals an einem Rheinmetall Standort für eine externe Firma gearbeitet, damals noch am Transrapid.

Das Arbeitsklima hat mir gefallen, die Prozesse und die Tätigkeiten haben mich angesprochen. Außerdem hatte auch bereits mein Wehrdienst, den ich bis 1995 absolviert habe, mein Interesse für die Metall- und Stahlbauindustrie geweckt. Deshalb habe ich mich dann im Jahr 2005 bei Rheinmetall als Schweißfacharbeiter beworben. Ich wollte mich einer neuen Herausforderung stellen und Rheinmetall hat mir als Quereinsteiger diese Möglichkeit geboten. Zu Beginn habe ich in einer anderen Division gearbeitet, bin aber nun mittlerweile seit 2007 bei der Rheinmetall Landsysteme GmbH.
Warum gehen Sie gerne zur Arbeit, was motiviert Sie und macht Ihnen Spaß?

Bei Rheinmetall ist kein Tag gleich, es gibt immer etwas Neues und Spannendes zu tun. Besonders gefällt mir, dass wir hier die verschiedenen Projekte von Anfang bis Ende mitbegleiten können und tatsächlich an jedem einzelnen Fahrzeug arbeiten, das Teil des geschlossenen Vertrags ist.

Weiterentwicklung und auch die persönliche Förderung werden hier großgeschrieben. Ich bekam beispielsweise im Rahmen eines großen Projektauftrags die Möglichkeit, im Ausland beim Aufbau einer neuen Produktionslinie zu unterstützen. Meine Arbeit wurde hier sehr wertgeschätzt und ich konnte einen wichtigen Beitrag leisten. Außerdem hatte ich die Gelegenheit, in Deutschland schon verschiedene Standorte kennenzulernen und hier immer wieder neue Erfahrungen zu sammeln.
Was zeichnet Rheinmetall in Ihren Augen als Arbeitgeber aus?

Ich habe schon viele verschiedene Erfahrungen auf meinem Berufsweg sammeln können und bei Rheinmetall habe ich eindeutig den abwechslungsreichsten Arbeitsplatz gefunden. Mein breites Wissen sowie meine Erfahrungen werden hier geschätzt und die Leistung, die wir jeden Tag erbringen, wird nicht als selbstverständlich angesehen.

Auch die Möglichkeit, unsere internationalen Standorte kennenzulernen, gefällt mir sehr gut. Hier kann ich mein Wissen flexibel einsetzen und an neue und jüngere Kolleginnen und Kollegen weitergeben. Die Zusammenarbeit gefällt mir sehr, ebenso der Teamzusammenhalt hier vor Ort. Außerdem weiß ich natürlich den sicheren Arbeitsplatz zu schätzen, auch die Tarifverträge sorgen für eine gute Bezahlung und bieten immer wieder attraktive Angebote.
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„Wenn unsere Fahrzeuge in exzellenter Qualität termingerecht an unsere Kunden geliefert werden und jeder im Team stolz auf seine geleistete Arbeit ist, haben wir einen guten Job gemacht.“
Christian K.

Projektleiter Operations

Wie hat Sie Ihr Weg zu Rheinmetall geführt?

Nach der Ausbildung zum Mechatroniker habe ich mich zum staatlich geprüften Techniker Maschinentechnik weitergebildet. Parallel zu meiner damaligen Arbeit als Betriebsmittelkonstrukteur habe ich in der Abendschule den technischen Betriebswirt absolviert. Anschließend konnte ich bei einem Unternehmen europaweit Erfahrung im Projektmanagement sammeln. Nachdem mein Weg hier jedoch aufgrund einer schweren Krankheit endete, wurde ich erneut aktiv im Bewerbungsprozess - auch bei Rheinmetall. Im Nachhinein stellte sich dies trotz aller Umstände als Glücksmoment heraus.

Durch das Aufrechterhalten meines Netzwerkes, den Kontakt zu Recruitern sowie den Besuch einer Karrieremesse (Tag der Bundeswehr) war ich erfolgreich und konnte sehr kurzfristig über einen externen Dienstleister bei Rheinmetall einsteigen. Der Vertrag wurde an einem Freitag unterschrieben und am folgenden Montag trat ich schon meinen ersten Arbeitstag in Kassel an.
Warum haben Sie sich für eine Tätigkeit bei Rheinmetall entschieden?

Schon als Jugendlicher hatte ich sehr viel mit Fahrzeugtechnik zu tun. So restaurierte ich mit damaligen Wegbegleitern Oldtimer-Traktoren. Die Technik in Bezug auf Fahrzeuge begleitet mich auch heute noch bei meinen Hobbys. Durch meinen Grundwehrdienst wurde das Interesse an der Bundeswehr gelegt. Dies hält bis heute an, denn ich bin in meiner Freizeit aktiver Reservist. Eine Werkführung in Unterlüß mit den Reservisten bekräftigte vor vielen Jahren mein Interesse an Rheinmetall.

Aus diesem Grund möchte ich beruflich etwas damit Verbundenes tun. Mir ist es wichtig, mich mit den Produkten und dem Arbeitgeber vollständig zu identifizieren. Dazu kommen berufliche Perspektiven, persönliche Entwicklungsmöglichkeiten, Krisensicherheit und last but not least, die Tradition und der hohe Bekanntheitsgrad von Rheinmetall. Ich habe meinen Wunscharbeitgeber gefunden!
Was begeistert Sie im Arbeitsalltag?

Ich möchte die Kundenanforderungen erfüllen, interne wie externe. Für mich ist es sehr wertvoll, mit den Kolleginnen und Kollegen zusammen zu arbeiten und gemeinsam gute Leistungen zu erzielen. Dies macht auch den Kasseler Standort aus. Es gibt eine gesunde Mischung aus sehr erfahrenen und jungen Mitarbeitenden. Hilfsbereitschaft wird hier großgeschrieben. Dazu kommt die hohe Vielfalt aus dem Portfolio, das im Hinblick auf Fahrzeuge und Komponenten am Standort bearbeitet wird. Die Größe des Werkes und die Anzahl der Mitarbeitenden hier sind einfach imposant.

Der typische Arbeitsalltag vereint bei mir ein hohes Maß an Kommunikation mit interdisziplinären Schnittstellen sowie stiller Arbeit. Ich plane viele Themen mit Projektmanagement-Tools, passe die Planung an und stimme diese ab. Hierbei ist natürlich der Austausch mit Kolleginnen und Kollegen unerlässlich, denn sie alle verfügen über einen hohen Erfahrungsschatz und Know-how.

Rheinmetall hat sich jüngst in der Corona-Zeit als krisensicher erwiesen. Es war kein Arbeitsplatzverlust zu befürchten. Ganz im Gegenteil, die Auslastung ist hoch und die Perspektive stimmt. Durch die Corona Action Teams wurde frühzeitig reagiert, z.B. wurden die Mitarbeitenden mit kleinen „Care-Paketen“ (Masken, etc.) ausgestattet. Dies empfinde ich als sehr umsichtig und vorbildlich. Zusätzlich war es für mich als Pendler von 150 km pro Strecke besonders wertvoll, dass flexible Lösungen hinsichtlich des mobilen Arbeitens angeboten wurden.

Rheinmetall Platz 1

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