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Karriere Extra Soldaten

Karriere-Extra Perspektiven schaffen

Als aktiver oder ehemaliger Zeitsoldat in die Wirtschaft wechseln

Verstärken Sie unsere Teams nach Ihrem Dienstzeitende bei der Bundeswehr. Bringen Sie Ihre Erfahrungen und Ihr Wissen ein, um an innovativen Lösungen für Mobilität und Sicherheit zu arbeiten.

Starten Sie neu. Starten Sie durch. Mit uns.

Karriere Extra Soldaten - Stefan Haase

Karriere-Extra Perspektiven schaffen

Als aktiver oder ehemaliger Zeitsoldat in die Wirtschaft wechseln

Verstärken Sie unsere Teams nach Ihrem Dienstzeitende bei der Bundeswehr. Bringen Sie Ihre Erfahrungen und Ihr Wissen ein, um an innovativen Lösungen für Mobilität und Sicherheit zu arbeiten.

Starten Sie neu. Starten Sie durch. Mit uns.

Karriere Extra Soldaten - Pascal Voß

Karriere-Extra Perspektiven schaffen

Als aktiver oder ehemaliger Zeitsoldat in die Wirtschaft wechseln

Verstärken Sie unsere Teams nach Ihrem Dienstzeitende bei der Bundeswehr. Bringen Sie Ihre Erfahrungen und Ihr Wissen ein, um an innovativen Lösungen für Mobilität und Sicherheit zu arbeiten.

Starten Sie neu. Starten Sie durch. Mit uns.

Vielfältige Karrieremöglichkeiten erwarten Sie

Nach dem Ende Ihrer Dienstzeit sind Sie auf der Suche nach neuen beruflichen Perspektiven? Sie möchten eine Aufgabe, bei der Sie Ihre Erfahrung und Ihr Wissen aus der Bundeswehrzeit einbringen können? Bei Rheinmetall sind Sie dann genau richtig. Ob Führungsaufgabe, Fachexpertenrolle oder bei der Mitarbeit in unserem internationalen Programm „Land 400“ – die Zukunft wartet auf Sie!

Die Rheinmetall Group mit ihren beiden Unternehmensbereichen Automotive und Defence ist ein Technologiekonzern für Mobilität und Sicherheit. Mit unseren rund 25.000 Kollegen sind wir an 120 Standorten und Produktionsstätten weltweit vertreten.

Wir könnten Ihnen viel erzählen. Und das tun wir auch.

Bei uns arbeiten viele Kolleginnen und Kollegen, die, wie Sie, irgendwann vor einem Wechsel in die zivile Wirtschaft standen. Erfahren Sie in den Interviews und im Video, warum sie Rheinmetall als Arbeitgeber schätzen und wie sie ihre Erfahrung in ihre Tätigkeiten bei uns einbringen können.

Interview mit Stefan Haase

Bitte stellen Sie sich doch kurz vor. Wie sind Sie zur Rheinmetall Group gekommen und was sind Ihre gegenwärtigen Aufgaben?
Stefan Haase, Leiter des Produktbereiches ‚Aktiver Schutz‘, berichtet von seiner Tätigkeit und seinem Arbeitsalltag bei uns.

Stefan Haase, Leiter des Produktbereiches ‚Aktiver Schutz‘, berichtet von seiner Tätigkeit und seinem Arbeitsalltag bei uns.

Mein Name ist Stefan Haase, ich bin 44 Jahre alt, verheiratet und Vater von zwei Teenagern. Ich bin im Januar 2015 zu Rheinmetall gekommen, auf eine Direktansprache durch einen Headhunter hin. Ich bin seitdem Leiter des Produktbereiches ‚Aktiver Schutz‘, in dem aktive Technologien für geschützte oder gepanzerte Fahrzeuge beheimatet sind. Wir ergänzen passive Schutztechnologien – z.B. Keramikverbundpanzerungen – mit einem elektronischen Schutzsystem. Ähnlich wie der Airbag oder automatische Gurtstraffer im Auto. Im Bereich sind die Entwicklung, Produktion und die Projektleiter des Geschäftsfeldes angesiedelt.

Wie war Ihre Zeit bei der Bundeswehr und in welchem Bereich haben Sie dort schwerpunktmäßig gearbeitet?

Bei der Deutschen Marine war ich von 1994 bis 2006 als klassischer SaZ 12 Truppenoffizier. Studiert habe ich in München, WOW in den Vertiefungen Controlling und Statistik. Meine Verwendungen waren anschließend auf U-Booten der Klasse 206a als Wachoffizier. Meine anfängliche Ausbildung fand daher an Sonaren, Torpedos und mit kleinen Besatzungen auf engstem Raum statt. Der Schwerpunkt war klar technisch gesetzt durch das ‚System U-Boot‘ und es haben sich intensive Seefahrterfahrungen angeschlossen.

Wie war der Umstieg von der Bundeswehr zu einem zivilen Arbeitgeber für Sie? Inwieweit wurden Sie dabei vom BFD unterstützt?

Ich habe die BFD Unterstützung nur teilweise für ein auffrischendes Fernstudium an der Fernuni Hagen genutzt. Meinen Wechsel zum ersten Arbeitgeber hat bereits mein militärischer Werdegang bereitet. Im Sommer 2006 wurde ich Vertriebsmitarbeiter bei einem Schiffbauzulieferer in Kiel – Spezialisierung Unterwasserakustik und U-Boot Sonare. Es war ein leichter Wechsel – fast schon innerhalb einer ‚community‘, die ich gut kannte und die weltweit eine hohe Anerkennung genießt.

Was sind Ihre alltäglichen Aufgaben und was macht diese spannend?

Heute steuere und bewerte ich Geschäftsmöglichkeiten in meinem Produktbereich. Mit den entscheidenden Mitarbeitern koordiniere und optimiere ich unsere Abläufe. Wichtige Kundenkontakte halte ich selber um im Geschäftsfeld besser antizipieren zu können: Was sind die Trends, wo entstehen die Budgets, wer geht innovativ voran.

Spannend macht meine Arbeit der internationale Kundenkreis und das Projektgeschäft… beides macht meine Arbeit aber manchmal auch sehr fordernd.

Inwieweit können Sie dabei Ihre Kenntnisse aus Ihrer Bundeswehrvergangenheit einbringen?

Mir helfen heute weniger die präzisen Kenntnisse, die ich in meiner Bundeswehrzeit erworben habe. Meine Kunden kommen heute vor allem aus dem Umfeld der Landstreitkräfte – leider keine Marine mehr. Mir helfen aber sehr eine Kultur des ziel- und entscheidungsorientierten Arbeitens im Projektgeschäft und einige Dinge, die ich in den Besatzungen gelernt habe. Ziele vorgeben und Motivieren ist immer Aufgabe des Chefs – vieles andere kann man einrichten. Und eine produktive Stimmung kann man halten, auch wenn nicht alle Umstände immer optimal sind. Erfolg ist fast immer eine Leistung der Gruppe.

Wie würden Sie das Miteinander bei Rheinmetall beschreiben?

Ich empfinde Rheinmetall als ein Unternehmen in Veränderung und als extrem dynamisch. Viele Kolleginnen / Kollegen sind sehr motiviert und zeigen einen außerordentlichen Einsatz bei hoher persönlicher Motivation für ihre Arbeit. Ich glaube, viele von uns verstehen gut, wie wichtig unsere Produkte für Sicherheitskräfte auf der ganzen Welt sind. Das passt gut, weil Projektgeschäft auch heißt, sich immer wieder dem Wettbewerb von Ausschreibungen zu stellen.

Was macht das Besondere der Rheinmetall Group aus?

Ich finde: die Umbruchssituation. Die Gruppe ist auf einem Weg zu einem Ziel: international, kulturell vielfältiger und offener, in der Lage zeitgleich mehrere große Projekte auf Systemebene zu beherrschen. Ich schätze sehr die hohe Ambition und den Einsatz der Kollegen für dieses Ziel. Und ich teile dieses Ziel selbst, denn Rheinmetall hat so breite Technologiekompetenz, dass wir mehr erreichen können und uns weiter von nationalen Markt lösen können. Rheinmetall polarisiert nach Außen – was ein gutes Zeichen für die Marke selbst ist. Wer hierher kommt will etwas leisten.

Welche Ziele wollen Sie in der Rheinmetall Group erreichen?

Mein Produktbereich bietet die Gestaltungsmöglichkeiten und Freiheiten, die ich beruflich gesucht habe. Ich habe das große Glück, mit Kolleginnen / Kollegen und für einen Chef zu arbeiten, die gemeinsam einen guten Korpsgeist entwickelt haben und wo jeder Erfolg eines Einzelnen auch den Erfolg aller darstellt. Was will ich erreichen? Weiterhin das Leben von Soldaten - Kameraden, nur eben mittlerweile jünger - mit exzellenten Produkten schützen und die an mich in diesem Zusammenhang gestellten Anforderungen bestmöglich erfüllen. Wenn der Verantwortungsbereich dabei wächst, weil man mir irgendwann mehr zutraut – dann werde ich mich dabei genauso beweisen, wie auf dem U-Boot vor 25 Jahren.

Interview mit Pascal Voß

Bitte stellen Sie sich doch kurz vor. Wie sind Sie zur Rheinmetall Group gekommen und was sind Ihre gegenwärtigen Aufgaben?
Pascal Voß arbeitet in unserem Recruiting Center in Bremen. Er berichtet, was ihn zu Rheinmetall geführt hat und welche Aufgaben er bei uns wahrnimmt.

Pascal Voß arbeitet in unserem Recruiting Center in Bremen. Er berichtet, was ihn zu Rheinmetall geführt hat und welche Aufgaben er bei uns wahrnimmt.

Mein Name ist Pascal Voß und ich arbeite im Recruiting Center von Rheinmetall in Bremen. Ich wurde von einem Personaldienstleistungsunternehmen angesprochen, ob ich mir auf Grund meiner militärischen Vergangenheit und meines letzten Jobs nicht vorstellen könnte im Personalbereich eines Rüstungsunternehmens zu arbeiten!

Wie war Ihre Zeit bei der Bundeswehr und in welchem BereichWie war Ihre Zeit bei der Bundeswehr und in welchem Bereich haben Sie dort schwerpunktmäßig gearbeitet? Welche Laufbahn haben Sie bei der Bundeswehr durchlaufen? haben Sie dort schwerpunktmäßig gearbeitet? Welche Laufbahn haben Sie bei der Bundeswehr durchlaufen?

Ich bin ausgebildeter IT-Feldwebel und habe zuletzt in einer binationalen Einheit in den Niederlanden als Gruppenführer gedient. Dort war ich neben der fernmeldetechnischen auch für die allgemein militärischen Ausbildungen verantwortlich.

Ich habe als Unteroffizier ohne Portopee 2004 bei der Bundeswehr angefangen und habe nach einigen Jahren beschlossen, dass mir die Verantwortung, die ich hatte nicht ausreicht! Daraufhin habe ich dann einen Antrag auf Übernahme in die Laufbahn der Feldwebel im Fachdienst gestellt.

Wie war der Umstieg von der Bundeswehr zu einem zivilen Arbeitgeber für Sie? Inwieweit wurden Sie dabei vom BFD unterstützt?

Als IT-Feldwebel habe ich bei der Bundeswehr eine ZAW (Zivile Aus- und Weiterbildung) zum IT-Systemelektroniker absolviert. Diese habe ich 2007 abgeschlossen, wurde aber im Anschluss auf Systemen der Bundeswehr eingesetzt, die mit dem zu dieser Zeit, aktuellen Stand der Technik leider gar nichts zu tun hatte. Über den BFD habe ich dann eine Ausbildung zum Industriekaufmann absolviert und habe im Anschluss mehrere Weiterbildungen absolviert. Ab nächsten Monat werde ich eine durch den BFD geförderte Maßnahme zum Personalfachkaufmann absolvieren, diese wird nebenberuflich bei einem zivilen Bildungsträger durchgeführt.

Was sind Ihre alltäglichen Aufgaben und was macht diese spannend?

Im Recruiting Center bin ich mit einigen Kollegen und Kolleginnen für den Bereich „Active Sourcing“ zuständig. Dies bedeutet die aktive Suche von geeigneten Kandidaten in den sozialen Medien. Zusätzlich dazu unterstütze ich bei Messebesuchen und verschiedenen Projekten. Dadurch, dass ich unterschiedliche Unternehmensbereiche an unterschiedlichen Standorten (auch außerhalb Deutschlands) betreue, lerne ich nicht nur unterschiedliche Kandidaten, sondern auch unterschiedliche Abteilungen und Mitarbeiter bei Rheinmetall kennen.

Inwieweit können Sie dabei Ihre Kenntnisse aus Ihrer Bundeswehrvergangenheit einbringen?

Gerade im Rüstungsbereich ergeben sich immer wieder Möglichkeiten, ehemalige Soldaten einzustellen! Da hilft es natürlich, wenn man sich mit den Strukturen der Bundeswehr auskennt und mit den potentiellen Kandidaten auf einer Wellenlänge kommunizieren kann. Zusätzlich hilft es weiter, wenn man sich mit üblichen „Vokabeln“ der Bundeswehr auskennt, viele Begriffe sind im Zivilleben nicht gebräuchlich und stellen Menschen ohne militärische Erfahrung vor Probleme.

Wie würden Sie das Miteinander bei Rheinmetall beschreiben? Was macht das Besondere der Rheinmetall Group aus?

Ich arbeite in einem jungen und dynamischen Team, in dem jede unterschiedliche Erfahrung mit- und einbringt. Wenn man Fragen hat, gibt es immer jemanden, der sich damit auskennt und auch bereit ist zu helfen.

Bei Rheinmetall kann ich im Vergleich zu vielen anderen Unternehmen meine Erfahrungen aus der Bundeswehr miteinbringen! Oft ist es so, dass man in zivilen Unternehmen als Berufsanfänger wahrgenommen wird, da man im Zivilleben erst wenige Erfahrungen sammeln konnte oder diese schon einige Jahre her sind.

Welche Ziele wollen Sie in der Rheinmetall Group erreichen?

Ich möchte meine gesammelten Erfahrungen vertiefen und möglichst viel von meinen Kollegen lernen, die zum Teil deutlich mehr Erfahrungen in der „zivilen Welt“ sammeln konnten als ich!

Welche Perspektiven erwarten Sie im Team LAND 400?

Erfahren Sie mehr in unserem Video.

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