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Karriere bei Rheinmetall in Kassel

Ohne Umwege in Richtung Sicherheit

Im Industriepark Kassel-Mittelfeld werden hochmoderne taktische Rad- und Kettenfahrzeuge entwickelt, produziert und instandgesetzt – für die deutsche Bundeswehr ebenso wie für die Streitkräfte von befreundeten Nationen und Partnern. So vielfältig und zahlreich die Aufträge, so facettenreich sind die Funktionen und abwechslungsreich die Tätigkeiten der Teams vor Ort.

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Insgesamt sind am Standort Kassel fast 1.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter neben der Fertigung für eine Vielzahl weiterer facettenreicher Projekte zuständig. Neben der Entwicklung, dem Prototypenbau, der Logistik und dem Einkauf tragen unter anderem auch die Beschäftigten aus dem Projektmanagement, dem Ingenieursbereich und der IT zum Erfolg des Standortes bei.

Das Produktportfolio ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Nahezu jedes Rheinmetall-Projekt läuft in irgendeiner Form auch über Kassel. Ob es die Fertigung einzelner Baugruppen oder kompletter Fahrzeuge ist, das Arbeiten an Gesamtsystemen macht die Projekte in Kassel anspruchsvoll und äußerst interessant. Die Beschäftigungszahl in Kassel ist in den letzten sechs Jahren bereits um über 70 Prozent gestiegen und auch zukünftig sollen weitere Stellen aufgebaut werden.

Wir haben einigen unserer Kolleginnen und Kollegen über die Schulter geschaut.

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„In unserem Kasseler Kompetenzzentrum für taktische Rad- und Kettenfahrzeuge bieten wir interessante berufliche Perspektiven – mitten im Herzen Europas.“
Johannes H.

Head of Operations

Johannes H. ist Head of Operations und Standortleiter in Kassel. Wie sein Alltag aussieht und welche Herausforderungen dieser mit sich bringt, erzählt er uns im Interview.
Womit beschäftigen Sie sich in Ihrem Arbeitsalltag?

Mein Tag ist gefüllt mit Routinebesprechungen rund um alle laufenden und geplanten Projekte in der Fertigung. Wir haben eine große Vielfalt an höchst unterschiedlichen Aufträgen, die parallel abgewickelt werden. Daher stehen wir auch immer wieder vor neuen Herausforderungen – es wird definitiv nie langweilig.

Zudem verantworte ich alles, was Modernisierungen und Bauarbeiten an Gebäuden, An- oder Abmietungen von Produktions-, Lager und Büroflächen sowie die Erfüllung behördlicher Auflagen angeht. Der Umgang mit unerwarteten Situationen, wie beispielsweise zuletzt mit der Pandemie am Standort, gehört natürlich auch dazu. Außerdem halte ich den Kontakt zu den anderen Rheinmetall Niederlassungen und bin Ansprechpartner für nahezu alle Anliegen rund um den Standort Kassel. Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass mein Job extrem abwechslungsreich ist. Morgens schaue ich in den Kalender – und am Ende kann sich der Tag komplett anders entwickeln als geplant. Aber das ist gut so. Denn ich bin ein Mensch, der den Wandel und ständig neue Herausforderungen mag.

Wie hat Sie Ihr Weg zu Rheinmetall und zu Ihrer heutigen Position geführt?
Ursprünglich komme ich aus einer ganz anderen Branche: Ich war 13 Jahre lang in der Pharmaindustrie tätig, wo ich mit einer Berufsausbildung meinen Einstieg in das Berufsleben gemacht habe. Dem Produktionsumfeld bin ich bis heute treu geblieben. So konnte ich über die Jahre verschiedenste Erfahrungen sammeln, ob in unterschiedlichen Bereichen und Abteilungen, Verantwortungsbereichen oder im In- oder Ausland. Während meines berufsbegleitenden Studiums hat mich mein Weg dann zur Rheinmetall geführt. Gestartet habe ich im Werk Kassel im Bereich des Lean Managements, ein Gebiet, das mich bis heute fasziniert und antreibt. Ich habe mich schnell im Unternehmen integriert und es ging stetig weiter voran. Gelegenheiten haben sich ergeben, Türen haben sich geöffnet. Und ich bin ein Typ, der sich gerne weiterentwickelt. Stillstand liegt mir nicht. So hat sich alles perfekt gefügt.
Was macht aus Ihrer Sicht den Standort Kassel besonders und einzigartig?

Unser besonderer Zusammenhalt zeichnet uns sicherlich aus. Der Standort Kassel hat eine angenehme Größe, hier kennt man sich untereinander noch. Wir begegnen uns mit Offenheit und Ehrlichkeit, unsere Unternehmenswerte werden wirklich gelebt.

Wir haben uns in den letzten Jahren ein extrem breites Portfolio aufgebaut. Nahezu jedes Rheinmetall-Projekt läuft in irgendeiner Form auch über Kassel. Ob es die Fertigung einzelner Baugruppen oder kompletter Fahrzeuge ist – von der ersten Schraube bis zur Endabnahme. Wir haben hier in den letzten Jahren sehr erfolgreich gearbeitet und haben den Drive, dass es so auch weitergeht.

Warum kommen Sie morgens gerne zur Arbeit, was motiviert Sie?
Ich habe das Glück, dass ich meinen Job liebe. Ich arbeite einfach gerne. Zum Standort spüre ich eine große Verbundenheit, ich bin übrigens auch in Kassel geboren. Gerade zum aktuellen Zeitpunkt bieten sich so viele Möglichkeiten und Herausforderungen, was unsere Projekte angeht. Ich finde, bei uns herrscht ein großartiges Klima mit viel Schwung und Zusammenhalt. Da macht das Arbeiten Freude.
Welche Herausforderungen sehen Sie für den Standort Kassel?
Die Zukunftsperspektiven für unseren Standort sind großartig. Wir haben in den letzten Jahren gewaltige Schritte gemacht. Da kommt es zwangsläufig auch zu gewissen „Wachstumsschmerzen“. Wir müssen zusätzliche Kolleginnen und Kollegen mit entsprechendem Know-how finden, Prozesse neu definieren, Kapazitäten ausbauen. Alles im Zeichen des Wachstums.
Worauf sind Sie und die Belegschaft stolz?

Wir können mit Fug und Recht darauf stolz sein, was wir alle hier in den vergangenen Jahren geleistet und aufgebaut haben. Auf die gesamte Entwicklung, die wir gemacht haben, zu der jede und jeder Einzelne seinen Beitrag geleistet hat. Wir gehen in großen Schritten Richtung Zukunft und können nun auch entsprechend investieren: in unsere Mitarbeitenden, in Gebäudeerweiterungen, Werkzeuge und neue Technologien.

Klar gibt es auch schwierige Phasen. Aber am Ende des Tages stehen wir füreinander ein. Ich bin stolz darauf, wie wir uns als Team und Standort präsentieren.

Was ist Ihr persönlicher Rat für Bewerberinnen und Bewerber?
Kassel ist ein Standort mit einer tollen, kollegialen Gemeinschaft, die einem viel gibt. Wir suchen wissenshungrige Kolleginnen und Kollegen, die vorankommen wollen und ihr eigenes Know-how gerne weitergeben. Wer bereit ist, den einen Schritt weiter zu gehen, der ist bei uns genau richtig. Mein Rat: Offen und direkt kommunizieren und nach unseren Werten arbeiten. Dann wird man schnell Teil des Ganzen – und Teil unseres Erfolgs.
Wie spiegeln sich die Rheinmetall Unternehmenswerte Respekt, Vertrauen und Offenheit in Ihrem Arbeitsalltag wider?

Unsere Werte sind in unserem Arbeitsalltag extrem wichtig. Wo Menschen arbeiten, passieren Fehler. Nur wenn sie offen kommuniziert werden, können wir an Lösungen arbeiten. Wir haben hier eine positive Fehlerkultur, die auf der Idee der fortwährenden Verbesserung basiert. Mir ist es wichtig, stets ein offenes Ohr für meine Mitarbeitenden zu haben. Sie sollen wissen, dass sie bei Problemen vertrauensvoll auf mich zukommen können und dass wir entsprechend fair miteinander umgehen.

Wir haben hier viele Kolleginnen und Kollegen aus den unterschiedlichsten Kulturen. Da gilt es besonders, respektvoll miteinander umzugehen. Nicht zuletzt gehört für mich zum Thema Respekt auch Höflichkeit. Ein Bitte, ein Danke und eine freundliche Begrüßung sind einfach Teil eines freundlichen Miteinanders.

Und ganz persönlich? Haben Sie eine private Leidenschaft, die Sie mit uns teilen möchten?

Ich verbringe meine Freizeit sehr gerne im Freien. Ob auf dem Fahrrad, mit dem ich kürzlich gemeinsam mit Freunden die Alpen überquert habe, auf dem Wasser beim Angeln oder auch gerne in den Bergen zum Skifahren.

Meinen persönlichen Ausgleich zur Arbeit bringen mir meine Frau und meine beiden Kinder – meine Tochter und mein Sohn wissen genau, wie sie mich am besten auf Trab halten, sodass wir die gemeinsame Zeit optimal nutzen.

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Operations
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Logistik & Materialmanagement
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Service
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Entwicklung
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Weitere Bereiche
Neben den dargestellten Bereichen gibt es am Standort Kassel weitere Funktionen wie Vertrieb, Einkauf, Personal, Controlling, Rechnungswesen, Qualität und Projektmanagement.

Am Standort Kassel arbeiten derzeit fast 1800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die durch ihre individuellen Arbeitsbereiche einen großen Mehrwert für Rheinmetall schaffen. Es herrscht ein starker Zusammenhalt, welcher sich durch den besonderen Teamgeist untereinander auszeichnet. Die Unternehmenswerte Respekt, Vertrauen und Offenheit werden in allen Bereichen des Standorts gelebt.

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GUTE INFRASTRUKTUR MITARBEITER- PARKPLÄTZE

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VIVA- FAMILIEN SERVICE KINDERFERIEN-BETREUUNG

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AKTIENKAUF-PROGRAMM

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Betriebliche Altersvorsorge

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ERGEBNISBETEILIGUNG VARIABLE VERGÜTUNGSMODELLE

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FLEXIBLE ARBEITSZEITMODELLE, MOBILES ARBEITEN

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FITNESS- & GESUNDHEITS- ANGEBOTE

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SUBVENTIONIERTE ANGEBOTE

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BETRIEBSARZT GESUNDHEITS-MANAGEMENT

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SONDERKONDITIONEN CORPORATE BENEFITS

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WÄSCHE SERVICE

Im Folgenden berichten einige unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über ihren Arbeitsalltag bei Rheinmetall.
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„Man muss flexibel sein. Das macht für mich den Reiz des Berufs aus.“
Jan E.

Production Engineer

Spontan in den Flieger steigen und in ein Rheinmetall-Werk im Ausland fliegen oder Überraschungsbesuch aus Großbritannien in Kassel empfangen – das alles gehört zum Jobprofil von Jan E. Der gelernte Elektroniker für Betriebstechnik war bei Rheinmetall unter anderem einige Jahre in der Befundung tätig, bevor er im Januar 2021 zu den Operations Kassel Experts, heute Production Engineers, wechselte.
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Flexibel zwischen 6:30 und 8:00 Uhr startet Jan E.'s Arbeitstag, je nachdem, was anliegt. Wenn er seinen Arbeitsplatz in Gebäude M42 erreicht hat, erwarten ihn meist schon die ersten E-Mails aus Australien. „Aufgrund der Zeitverschiebung sind die Kolleginnen und Kollegen Down Under natürlich um die Uhrzeit schon fast wieder durch mit ihrem Arbeitstag“, erklärt Jan E.

„Ich kümmere mich also zuerst mal um alle technischen Fragen und Anforderungen, die sich gesammelt haben, und kläre sie.“ Als Operations Expert ist der 30-Jährige mit drei weiteren Kollegen für die gesamte Kommunikation der Fertigung mit den Rheinmetall-Werken im Ausland zuständig.

„Momentan sind das vorrangig Rheinmetall Defence Australia und Rheinmetall BAE Systems Land (RBSL) in Großbritannien, die ja den Boxer bei uns gekauft haben“, berichtet Jan E. „Als Zuständiger für den Bereich Montage bin ich quasi der Letzte im Ablauf – nach meinen Kolleginnen und Kollegen, die für die Bereiche Schweißen und Lackieren verantwortlich sind.“

Nach einem Glas Wasser und einer Banane gibt es dann natürlich auch einen Kaffee, bevor zwischen 9 und 10 Uhr die ersten Webex-Runden mit den Kollegen aus England starten. „In Telford steht die Produktion noch ganz am Anfang, hier geht es also um die Klärung grundsätzlicher Fragen. Wie sollen die Arbeitsplätze und Produktionsabläufe aussehen, welche Sonderwerkzeuge werden benötigt und so weiter. Australien hat mit der Einrichtung der Produktionsbereiche ja bereits vor etwa zwei Jahren begonnen. Dort ist man also schon weiter und es geht eher um Detailfragen.“ Nicht immer lassen sich alle Probleme telefonisch lösen, häufig müssen die Experten vor Ort sein, um sich die einzelnen Fertigungsschritte im Detail anzusehen. Seit Beginn der Coronapandemie sind Reisetätigkeiten zwar etwas zurückgegangen, gehören aber immer noch zum Arbeitsalltag der Operations Experts.

Interner Support

Die Production Engineers leisten aber auch Unterstützung im Werk und für die eigene Fertigung. „Wenn wir gerade nicht mit dem Ausland kommunizieren, verbessern wir beispielsweise das Lean Management hier in Kassel. So wollen wir in Zukunft unsere Abläufe gemeinsam mit den produktiven Abteilungen über die neu angestoßene LEAN Wave Improvement Initiative 4.2 optimieren.“

Den Austausch mit dem Kolleginnen und Kollegen im Ausland, die Abwechslung, die Kombination von Theorie und Praxis sowie das ständige Lernen sind Aspekte, die Jan E. an seinem Job liebt. „Man muss flexibel sein. Ohne Vorlauf in der nächsten Woche in den Flieger steigen und zu einem Werk im Ausland fliegen, das kann durchaus passieren“, sagt er. „Für mich ist das momentan kein Problem, ich habe keine Kinder, kein Haus, keine großen Verantwortlichkeiten hier. Daher macht es für mich eher den Reiz des Berufs aus.“

Nach Feierabend geht es für den disziplinierten 30-Jährigen sportlich weiter: 60 Minuten Cross- Fit-Training stehen täglich auf dem Programm, bevor Jan E. ein Abendessen zubereitet und anschließend häufig noch für seine Meisterprüfung lernt. Ab und zu gönnt er sich auch noch eine Runde Dehnübungen, angelehnt an Yin Yoga – man muss ja flexibel bleiben.

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„Die gemeinsame Rückfahrt nach der Arbeit, das ist unsere Zeit zum Austausch.“
Dirk G.

Facharbeiter Mechanik

Herr G., wie kam es denn dazu, dass Sie wie Ihr Vater bei Rheinmetall angefangen haben?

Tim G.: Nach der Schule habe ich ein Maschinenbaustudium begonnen, das war aber nicht das Richtige. Ich wollte etwas Handfesteres. Die Leidenschaft für Maschinen und die Arbeit daran war schon immer da, ich kenn’ es gar nicht anders. Gemeinsam mit meinem Vater habe ich immer an Land- und Baumaschinen oder Autos geschraubt. Nach Abbruch des Studiums haben wir uns natürlich drüber unterhalten, wie es weitergehen soll. Und dann kam eins zum anderen. Ich habe den Ausbildungsplatz als Mechatroniker direkt bekommen, das war quasi ein Selbstläufer.

Dirk G.: Dazu muss man sagen, der Junge hat schon mit 15 Jahren während der Sommerferien ein vierwöchiges unbezahltes Praktikum im Betrieb gemacht. Da hat er alle Abteilungen durchlaufen und einen guten Einblick bekommen. Und man kannte ihn dann eben auch schon im Unternehmen.

Als Production Engineer sind Sie vermutlich gar nicht mehr so viel direkt in der Fertigung unterwegs. Gibt es bei Ihnen und Ihrem Vater bei der Arbeit Überschneidungen oder sehen Sie sich gar nicht?
Tim G.: Doch, doch, wenn es um ein neues Produkt oder überhaupt Neuerungen in der Fertigung geht, ziehe ich mir die Arbeitshose über und schaue mir das bis ins Detail an. Das finde ich einfach sehr wichtig. Ab und an überschneiden sich unsere Jobs. Drei Wochen habe ich tatsächlich auch mal beim Vater in der Abteilung gearbeitet
Fanden Sie es gut, dass Ihr Sohn auch ins Unternehmen gekommen ist?
Dirk G.: Mich hat das gefreut, ja. Auch weil ich wusste, dass der Beruf sehr abwechslungsreich ist und enorme Entwicklungsmöglichkeiten bietet. Außerdem war mir klar, das passt zu ihm und zu unserem Hobby.
Die Rheinmetall Landsysteme GmbH gehört zur Division Vehicle Systems Europe. Die Division Vehicle Systems Europe bietet ein einsatzbewährtes und vielseitiges Fahrzeug-Portfolio auf Rad und Kette an. Dieses umfasst Gefechts- Unterstützungs-, Logistik- und Spezialfahrzeuge und wird stetig weiterentwickelt. Die Division gliedert sich in die Business Units Tactical Vehicles und Logistic Vehicles. Sensoren, Führungssysteme, Schutztechnologien und Effektoren der Partnerdivisionen machen Rheinmetalls Rad- und Kettenfahrzeuge zu hocheffektiven Systemen.

Entdecken Sie Ihre Zukunftsperspektive – Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Welche Karrieremöglichkeiten bietet Rheinmetall in Kassel?

Rheinmetall in Kassel bietet vielfältige Karrieremöglichkeiten in den Bereichen Entwicklung,  Fertigung, Projektmanagement, Einkauf sowie vielen weiteren Bereichen.

Welche Einstiegsmöglichkeiten gibt es bei Rheinmetall in Kassel?

Rheinmetall bietet vielfältige, attraktive Einstiegsmöglichkeiten: Karrierechancen für erfahrene Fach- und Führungskräfte, Ausbildung, duales Studium, Praktika, Werkstudierendentätigkeiten, Direkteinstieg nach dem Studium sowie spannende Perspektiven für ehemalige Soldatinnen und Soldaten.

Welche Arbeitsbedingungen erwarten mich am Standort Kassel?

Wir bieten eine professionelle Arbeitsumgebung mit klaren Prozessen, hochwertiger technischer Ausstattung und einem starken Fokus auf Teamarbeit und Zusammenhalt. Unsere Kultur ist geprägt von Respekt, Vertrauen und Offenheit.

Welche Benefits erwarten Mitarbeitende am Standort Kassel?

Neben einer attraktiven Vergütung bieten wir weitere Benefits wie umfangreiche Fortbildungsmöglichkeiten, Fitness- & Gesundheitsangebote, eine betriebliche Altersvorsorge und vieles mehr. 

Wie unterstützt Rheinmetall die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben am Standort Kassel?

Wir bieten je nach Tätigkeit flexible Arbeitszeitmodelle, Möglichkeiten für mobiles Arbeiten sowie vielfältige Angebote zur Gesundheitsförderung.

Gibt es Weiterbildungsmöglichkeiten bei Rheinmetall in Kassel?

Ja, wir fördern aktiv die Weiterbildung unserer Mitarbeitenden durch interne Trainings, externe Schulungen sowie durch die Rheinmetall Academy.

Welche Voraussetzungen sollte ich für eine Bewerbung bei Rheinmetall Kassel mitbringen?

Die Voraussetzungen variieren je nach Stelle. Generell sind fachliche Qualifikationen, Teamfähigkeit, Motivation sowie Offenheit für Neues wichtig.

Wie läuft der Bewerbungsprozess bei Rheinmetall in Kassel ab?

Nach Ihrer Online-Bewerbung folgt ein erstes telefonisches oder digitales Gespräch. Anschließend folgt ein zweites (bei Bedarf persönliches) Vorstellungsgespräch. 

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